Die schönsten Gastgärten im 2. Bezirk in Wien
Kaum stehen die Tische im Freien, ist es offiziell: Wien hat wieder gute Laune! Im 2. Bezirk wird der Gastgarten dabei zur Lieblingsadresse – egal ob für Frühstück, Lunch, Kaffee und Kuchen oder den langen Abend. Hier kommen unsere Outdoor-Tipps in der Leopoldstadt.
Die warme Jahreszeit in Wien hat eine klare Ansage: raus aus den vier Wänden, rein in den Gastgarten! Besonders im 2. Bezirk entstehen dabei kleine urbane Oasen – mal lässig, mal stilvoll inszeniert, immer aber mit dem gewissen Wiener Lebensgefühl zwischen Kulinarik, Design und guter Nachbarschaft. Achtung: Hier fühlt man sich sehr schnell wie zuhause!
Café Ansari
- Praterstraße 15, 1020 Wien
- cafeansari.at
Der Platz rund um Café Ansari, Goldener Papagei, Mochi, Ramasuri und OMK fühlt sich an wie eine perfekt inszenierte Filmszene – irgendwo zwischen New York, Berlin und einem Hauch Hollywood. Und doch ist es ausgerechnet das Café Ansari, das hier die Hauptrolle spielt.
Unter schattenspendenden Bäumen entfaltet sich ein großzügiger, fast mediterran anmutender Schanigarten, der mit viel Grün, entspannten Vibes und genau der richtigen Portion Lässigkeit punktet. Dazu kommt die herrlich simple, aber besonders aromatische georgisch-orientalische Küche, die ohnehin längst Kultstatus genießt.
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Mehr InformationenSperling im Augarten
- Obere Augartenstraße 1 Haupttor, 1020 Wien
- www.sperling.wien
Mitten im Grünen, fast ein bisschen versteckt und doch längst kein Geheimtipp mehr, liegt das Sperling – ein Ort, der den Schanigarten-Gedanken auf besonders entspannte Weise interpretiert.
Gleich zwei großzügige Gastgärten mit Blick ins satte Grün des Augartens bieten unter luftigen Sonnensegeln Platz für alles, was den Wiener Sommer ausmacht: ausgedehntes Frühstück mit Freund*innen, Sonntagsbraten mit der Familie oder ein spontaner Zwischenstopp nach dem Spaziergang – Kaffee und warme Buchteln inklusive.
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Mehr InformationenCucina Itameshi
- Praterstraße 70, 1020 Wien
- www.cucina-itameshi.at
Direkt an der Praterstraße sitzt man im Schanigarten des Dogenhof gefühlt mitten im urbanen Geschehen. Mit diesem ganz speziellen Großstadtflair, das man sonst eher aus Metropolen kennt: Autos ziehen vorbei, Menschen flanieren und rundherum reiht sich ein spannendes Lokal ans nächste. Viele davon mit asiatischem Fokus – perfekt für alle, die kulinarisch gern ein bisschen durch die Welt reisen.
Im Dogenhof selbst sorgt das Cucina Itameshi für Aufmerksamkeit: eine Küche, die italienische und japanische Kochtechniken verbindet und mit besten saisonalen Produkten arbeitet. Genau dieses lebendige Umfeld macht den Dogenhof zu einer besonders attraktiven Adresse für lange Abende im Freien.
Und wer noch einen Perspektivenwechsel sucht, wechselt einfach die Straßenseite: Der Schanigarten des Praterwirt etwas weiter unten, neben der Kirche, bietet eine ebenso charmante, aber leicht entspanntere Alternative. Ideal, um das bunte Treiben von Hochtischen aus zu genießen.
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Skopik & Lohn
- Leopoldsgasse 17, 1020 Wien
- skopikundlohn.at
Unweit des Augartens, in einer angenehm ruhigen Wohngegend, liegt das Skopik & Lohn – längst eine Institution, die sich in den letzten Jahren noch einmal neu erfunden hat. Der großzügige Schanigarten wirkt dabei fast wie eine kleine urbane Oase: Obwohl direkt an der Straße gelegen, sitzt man hier überraschend entspannt und abgeschirmt.
Große Pflanzentröge schaffen eine fast schon mediterrane Atmosphäre und lassen für einen Moment vergessen, dass man sich mitten in Wien befindet. Dazu kommen exzellente Cocktails und eine Küche, die ebenso souverän wie zeitgemäß agiert. Übrigens: Es wird behauptet, dass es hier eines der besten Schnitzel der Stadt gibt. Und wenn man es kostet, versteht man auch, warum sich dieses Gerücht so lange hält!
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Mehr InformationenMadai Aperitivobeisl
- Große Sperlgasse 6, 1020 Wien
- www.madai.at
Fast ein bisschen versteckt und doch genau am richtigen Ort – gleich ums Eck vom Karmelitermarkt – liegt das Madai. Ein Aperitivo-Beisl, das sich mit voller Leidenschaft einer Sache verschrieben hat: Amaro. Und weil ein Digestif allein einfach zu kurz gedacht ist, wird der Amaro im Madai ganz selbstverständlich auch zum Aperitif erhoben.
Dazu kommt, was ein richtig guter Abend braucht: kleine Gerichte aus saisonalen Produkten, inspiriert vom Markt ums Eck und von Produzent*innen, die man kennt und schätzt. Das Setting? Ein lässiger Schanigarten direkt vor einer riesigen, fast schon kunstvollen Wand, die dem Ganzen einen überraschend urbanen, fast internationalen Twist verleiht.

Weitere Top-Adressen im Freien mit vielen Foodie-Spots:
Vorgartenmarkt
Der Vorgartenmarkt ist einer dieser Orte, an denen sich der 2. Bezirk von seiner charmantesten Seite zeigt: ein lebendiger, fast dörflicher Mikrokosmos mitten in der Stadt.
Zwischen Feinkostständen, frischem Fisch und Fleisch, Obst und Gemüse – oft in Bio-Qualität – sowie Käse, Backwaren und sogar einer Holzofenbäckerei lässt es sich herrlich durchkosten und treiben lassen. Besonders freitags und samstags wird der Markt mit dem Bauernmarkt zum kulinarischen Hotspot, wenn regionale Produzent*innen ihre besten Produkte anbieten.
Rundherum hat sich eine ebenso spannende Gastro-Szene entwickelt: Von Il Rione über die Mochi Ramen Bar und The Catch bis zu Chicken Karate und der Pizzeria Il Mercato reiht sich hier ein spannender Schanigarten an den nächsten. Und wer noch ein paar Schritte weitergeht, wird mit Brösl, dem Restaurant Stuwer oder der gemütlichen Bar Fritz von Stuwer belohnt. Noch mehr Adressen, die zeigen, wie genussvoll sich das Grätzelleben im Zweiten anfühlen kann – besonders mit Gastgärten im Freien!

Karmelitermarkt
Wer ins Karmeliterviertel kommt, spürt sofort diesen besonderen Mix aus Geschichte, Gelassenheit und urbanem Leben. Rund um den Karmelitermarkt – übrigens Europas erster energieautarker Markt – entfaltet sich ein Grätzel, das bewusst unaufgeregt geblieben ist. Zwischen Marktständen, Bauernmarkt am Wochenende und Klassikern wie der Pferdefleischerei Gumprecht trifft man hier vor allem auf eines: echtes Wien.
Kulinarisch hat sich rund um den Markt eine lebendige Szene entwickelt – vom vegetarischen Zimmer 37 über die Café-Bar Einfahrt für lange Frühstücke bis hin zu Bio-Küche im Tewa oder Feinkost bei Kaas am Markt.
Dazwischen: Burger in der Weinschenke am Karmelitermarkt, Pizza im Pizza Quartier und Naturwein in der Vinifero und echten Wiener Tofu im gleichnamigen Shop-Bistro, wo man auch feine Mittagsgerichte genießen oder Tofu zum Kochen für zuhause kaufen kann.
