Neue Restaurants in Wien im September 2026
Italienische Cocktails, neuer Würstelstand, Frühstück bis 16 Uhr oder Streetfood-Hype: Diese neuen Restaurants, Bars und Cafés in Wien solltet ihr im September 2026 auf dem Kulinarik-Radar haben!
Wien hat im September offenbar beschlossen, dass wir dringend mehr ausgehen müssen: Neue Cafés, Bars und Restaurants eröffnen quer durch die Stadt – mit italienischem Aperitivo, Frühstück bis 16 Uhr, pharmazeutischen Cocktails und Yoga zum Essen. Dazu feiern bekannte Adressen ihr Comeback. Wir zeigen euch die spannendsten Neueröffnungen des Monats!
I Mulini
- Josefstädter Straße 53, 1080 Wien
- www.instagram.com
Für italienisches Lebensgefühl muss man ab sofort nicht mehr bis an die Amalfiküste reisen – die Straßenbahn in den Achten tut’s fürs Erste auch. In der Josefstadt haben Robert und sein Schwiegersohn Giorgio das i Mulini eröffnet, inspiriert von der gleichnamigen Piazzetta in Positano, die für die Familie seit Jahrzehnten Treffpunkt für Kaffee, Cornetto und Aperitivo ist. Giorgio stammt aus Neapel, Robert aus Wien, hat aber viele Jahre in Italien gelebt und bezeichnet sich selbst als „mehr Italiener als Wiener“.
Entsprechend beginnt der Tag hier stilecht mit Cappuccino und hausgemachten Cornetti, gefüllt etwa mit selbst angesetzter Vanillecreme. Dazu gibt’s Torta Caprese und später Panini, Focaccia und Bruschette. Am Nachmittag wird schließlich zum Aperitivo Rinforzato übergegangen – quasi Aperitivo mit Verstärkung: kleine Antipastiteller, Pane, burro e alici, Wein, Prosecco oder Negroni Sbagliato. Reservierungen? Gibt’s nicht – ganz italienisch kommt man einfach vorbei und schaut, was passiert.
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Bistro 34
- Wienerstraße 196, 2345 Brunn am Gebirge
- MI–SO
- www.bistro34.com
Das Bistro 34 bringt urbane Eleganz auf eure Teller und beweist, dass hochwertige Gastronomie und entspannte Vibes hervorragend zusammenpassen. Die Küche serviert eine vielseitige Auswahl von feinen Tapas bis zu raffinierten Signature-Dishes mit regionalen Zutaten. Richtig köstlich: die marinierten Oliven, die Parmigiana, das Pastrami Melt Sandwich und der Tuscan Bread Salad mit Burrata. Die kreativen Cocktails, Aperitifs und wechselnden Specials dazu machen besonders Lust auf gemeinsames Anstoßen.
Übrigens: Das schicke Restaurant befindet sich direkt bei Topgolf Wien. Ihr müsst natürlich keine Bay buchen, um hier zu schlemmen. Die Türen stehen allen unabhängig vom Gameplay offen. Wenn ihr aber trotzdem den Schläger schwingen wollt, könnt ihr das natürlich jederzeit machen.
Was das Bistro 34 ausmacht:
- Küche mit regionalen Zutaten
- Feine Tapas zum Teilen
- Signature-Drinks zum Anstoßen
- Unabhängig vom Gameplay bei Topgolf Wien

Lido
- Landskrongasse 8, 1010 Wien
- www.lido-bar.at
Für einen Spritz nach Venedig fahren? Kann man machen, muss man aber nicht. Das Lido – Bar e Cicchetti in der Landskrongasse bringt venezianisches Lebensgefühl nach Wien und startet nun mit erweitertem Angebot in den Herbst. Auf der Karte stehen neue Tramezzini und Cicchetti, kleine italienisch inspirierte Gerichte zum Teilen und jede Menge Flüssiges: von Signature Cocktails und Spritz-Variationen bis zu einer feinen Auswahl an Franciacorta.
Besonders gefährlich für alle, die „nur auf einen Drink“ vorbeischauen wollen: Tramezzini gibt’s hier sogar bis zur Sperrstunde. Ab September können Cicchetti und Tramezzini außerdem für Partys und Events vorbestellt werden. Und auch optisch bleibt man im Italien-Modus: Spiegeldecke, Hochglanz, satte Grüntöne und ein paar Tische vor dem Lokal sorgen dafür, dass sich die Landskrongasse zumindest für einen Abend ein kleines bisschen nach Venedig anfühlt.

Wie ihr weniger für Strom zahlt
Wir wissen: Die Energiepreise sind ein echtes Dauerthema. Zum Glück ist auf die stabile Versorgung von Wien Energie immer Verlass. Passend dazu schnappt ihr euch mit dem Tarif OPTIMA Entspannt plus ein besonders günstiges Stromangebot: Wenn ihr euch für zwölf Monate bindet, sichert ihr euch einen zusätzlichen Rabatt. Das Angebot läuft noch bis zum 30. September 2026 für alle Neukund*innen sowie Bestandskund*innen. Der Abschluss gelingt ganz einfach mit wenigen Klicks.

Wiener Würstel Pavillon
- Am Platz 9, 1130 Wien
- www.instagram.com
Vom Zentralfriedhof nach Schönbrunn – diesen Karriereweg muss man auch erst einmal hinlegen. Patricia Pölzl, die mit ihrem Würstelstand Eh scho wuascht beim Zentralfriedhof längst bewiesen hat, dass Käsekrainer und Schmäh ein ziemlich gutes Team sind, hat ihren zweiten Standort eröffnet.
Direkt beim Hietzinger Tor, dem Haupteingang zum Tiergarten Schönbrunn, hat sie einen leerstehenden Pavillon aus dem Dornröschewnschlaf geholt und daraus den Wiener Würstel Pavillon gemacht.
Serviert werden klassische Bratwürstel, Käsekrainer & Co., die wie schon am ersten Standort von einem bewährten niederösterreichischen Produzenten kommen. Die Idee dahinter ist wie immer unkompliziert: gutes Würstel, gute Gespräche und Wiener Würstelstandkultur ohne unnötigen Schnickschnack.
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Mehr InformationenTisch & Matte
- Treustraße 27, 1200 Wien
- tischundmatte.at
Wer sagt eigentlich, dass man sich zwischen Yoga und einem guten Glas Wein entscheiden muss? Bei Tisch & Matte jedenfalls niemand. Hinter der Neueröffnung stehen Navid und Michi, privat ein Paar und nun auch beruflich ein ziemlich gutes Duo: Er bringt die Leckereien auf den Tisch, sie die Menschen auf die Matte.
Das Konzept verbindet saisonale, nachhaltig gedachte Küche, Wein und lange Abende mit Yoga, Pilates, Breathwork, Tanz und anderen Bewegungseinheiten unter einem Dach. Dabei soll es ausdrücklich nicht um Selbstoptimierung gehen, sondern um Qualität, Genuss und bewusst verbrachte Zeit.
Gekocht wird saisonal und mit sorgfältig ausgewählten Zutaten, unterrichtet mit Erfahrung. Und dazwischen darf gegessen, getrunken, gefeiert, geatmet und auch einfach einmal nichts getan werden. Sonnengruß trifft hier also auf Saisonküche – und der Weg von der Matte zum Tisch war vermutlich noch nie so erfreulich kurz.
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Mehr InformationenNeue Lieblingslokale finden mit dem 1000things Erlebnisbuch Wien 2027
Wir lieben es ja, uns immer wieder durch die Neueröffnungen der City zu kosten. Damit das allerdings nicht allzu sehr aufs Börserl drückt, warten im 1000things Erlebnisbuch Wien 2027 über 80 1+1-Gutscheine für neue Hotspots, altbekannte Klassiker und alles dazwischen. Am besten gleich vorbestellen, denn die Auflage ist streng limitiert!

Fein am Berg
- Hauptstraße 19, 2102 Bisamberg
- feinamberg.at
Vom Michelin-Kosmos auf den Bisamberg: Radek Simecka hat viele Jahre in der Sternegastronomie gekocht und widmet sich nun im neuen Fein am Berg den etwas bodenständigeren, aber keineswegs weniger ambitionierten Dingen des Lebens.
Im kleinen Café-Restaurant in Bisamberg stehen Regionalität, Saisonalität und vor allem gute Produkte im Mittelpunkt. Der Kaffee kommt von Sebastiani, hochwertiger Fisch aus heimischen Gewässern von Oberwasser, viele weitere Zutaten von befreundeten Betrieben aus Bisamberg, dem Weinviertel und der Umgebung.
Auf der Karte treffen Fischgerichte auf Klassiker, dazu gibt es täglich ein frisch gekochtes, saisonal wechselndes Mittagsgericht – je nachdem, was gerade verfügbar ist. Und weil gutes Essen draußen bekanntlich noch ein kleines bisschen besser schmeckt, gehört auch ein gemütlicher Gastgarten dazu.
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Mehr InformationenBitterbar
- Margaretenplatz 5, 1050 Wien
- www.bitter.barb
Am Margaretenplatz hat im ehemaligen Café Romeo nach sieben Monaten Umbau die Bitterbar eröffnet. Gastgeber Simon Eder setzt dabei auf Aperitivo mit möglichst regionaler Handschrift – allen voran Wiener Wermut von Burschik – und macht seinem Lokalnamen mit bitteren Aromen alle Ehre.
Auch alkoholfrei wird es erfreulich erwachsen: Gemeinsam mit Mixologe Patrick O’Donoghue entstanden Drinks mit hausgemachten Kräuterauszügen, floralen und bitteren Noten.
Für die kulinarische Begleitung sorgt Valerie Hartmann, ehemals Café Caché, mit Brot vom Meinklang Hofladen, Antipasti, Sardinen aus der Normandie, kleinen Pizzen mit Hummus oder Romesco mit Pimientos de Padrón. Künftig sind außerdem Pop-ups mit Gastronom*innen und Mixolog*innen geplant. Reservierungen werden nicht gemacht, früh da sein lohnt sich, wenn man hier vorbeischauen möchte.
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Bite
- Stiegengasse 14, 1060 Wien
- www.instagram.com
Der Name macht keine großen Umwege – und offenbar gilt das auch fürs Essen: Das neue Bite in der Stiegengasse im 6. Bezirk setzt auf zwei Streetfood-Klassiker, bei denen Zurückhaltung ohnehin fehl am Platz wäre: Smash Burger und Hot Dogs. Das Motto dazu ist ebenso unkompliziert wie sympathisch: Come hungry. Leave happy.
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Mehr InformationenWeltraum Bar
- Heumühlgasse 14, 1040 Wien
- www.instagram.com
Einmal kurz ins Weltall, ohne die Wieden verlassen zu müssen: In der Heumühlgasse hat mit der Weltraum Bar eine neue Mischung aus Bar, Galerie und Veranstaltungsort eröffnet. Auf rund 200 Quadratmetern verteilen sich sechs unterschiedlich gestaltete Räume, die wie eigene kleine Planeten funktionieren – inklusive Red Room und einer Wand, für die satte 500 Kilogramm Spachtelmasse verarbeitet wurden.
Hinter dem Projekt stehen Künstler Maron, Tom von den Hungry Guys, Schauspieler Felix und Markus. Flüssigen Treibstoff gibt’s auch: Cocktails mit frisch gepressten Säften tragen Namen wie Die Landung, Soft Landing oder Antigravity Mango Cloud, daneben werden Naturweine, Crémant und Alkoholfreies ausgeschenkt.
Gegen Weltraumhunger helfen vorerst Sandwiches und Oliven. Und weil das Ganze mehr sein soll als eine hübsche Umlaufbahn für Nachtschwärmer*innen, sind regelmäßig Vernissagen, Konzerte, Lesungen und Performances geplant, bei denen vor allem junge Künstler*innen eine Bühne bekommen.
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Mehr InformationenDas Drittl x Florianihof
- Florianigasse 45, 1080 Wien
- dasdrittl.at
Der Florianihof bekommt schon wieder neue Gastgeber – und diesmal soll gekommen sein, um zu bleiben. Im September übersiedelt Das Drittl rund um Luca Presser in die Josefstadt und verabschiedet sich dabei ziemlich konsequent vom klassischen Kaffeehaus. Eröffnet wird am 7. September. Dunkelrote Wände, frisch geschliffener Fischgrätboden, neue Bar und offene Küche machen schon optisch klar: Melange und Zeitung allein reichen hier künftig nicht mehr.
Dafür gibt’s Frühstück bis 16 Uhr – mit Kreationen wie Tafelspitz Sando, salzigem Marmeladenbrot mit Hühnerleber oder der Hommage an den 10. mit Fleisch vom Yaprak-Spieß. Mittags kommt hausgemachte Pasta dazu, abends wird ambitionierter aufgekocht: Einige Drittl-Klassiker wie Beef Tatar, Kroketten und Holzofenbrot ziehen mit, ergänzt um neue Gerichte und ein Chef’s-Choice-Menü.
Das Motto der fünf jungen Gastronomen: lecker und leistbar. Und nach einigen Betreiberwechseln bekommt der Florianihof damit vielleicht endlich wieder eine Langzeitbeziehung.
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Mehr InformationenSophie7
- Apollogasse 21, 1070 Wien
- www.sophie7.at
Restaurant, Bar, Eventlocation, Meetingräume und Coworking – Sophie7 in der Apollogasse hat sich bei der Frage „Was wollen wir eigentlich sein?“ offenbar einfach für alles entschieden. In historischem Ambiente nahe dem Westbahnhof steht kulinarisch Haubenkoch Stephan Zuber am Steuer, gemeinsam mit Sommelier Roman Bolschetz.
Gekocht wird saisonal, regional und nachhaltig, wobei vegetarische und vegane Gerichte die Hauptrollen spielen und Fleisch und Fisch bewusst zu Nebendarstellern werden. Stilistisch darf die Küche einmal österreichisch, dann mediterran, asiatisch oder französisch abbiegen – bevorzugt im Sharing-Format.
Dazu kommen eine Bar mit Signature Drinks und Wein, Lounge und Kaffeehausbereich sowie eine begrünte Stadtterrasse mit Blick in den Sophienpark. Und wer nach dem Essen noch arbeiten möchte – aus welchen Gründen auch immer –, findet im Haus Meetingräume und Coworking-Büros. Und für größere Auftritte gibt es übrigens auch zwei Eventsäle.

Vienero
- Dr.-Karl-Lueger-Platz 3, 1010 Wien
- vienero.at
Im Vienero wird ab 7. September versucht, das Beste aus zwei ziemlich genussfreudigen Welten an einen Tisch zu bringen: Kulinarisch treffen mediterrane Aromen auf Wiener Einflüsse und Gerichte, die ausdrücklich Lust auf mehr machen sollen. Allen voran Pasta, Steak, Fischgerichte und Cocktails. Gedacht ist das Lokal für ziemlich jede Lebenslage: romantischer Tisch für zwei, große Runde mit den besten Freund*innen oder Solo-Abend, bei dem zumindest niemand von der eigenen Vorspeise mitnascht.
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Mehr InformationenZinares
- Karmelitermarkt 21-24, 1020 Wien
- www.zinares.at
Frühstück kann man bekanntlich den ganzen Tag ernst nehmen – und bei Zinares mitten am Karmelitermarkt (ehemals Cafemima) gibt es dafür ziemlich gute Argumente. Die Location setzt auf Frühstück, Brunch, Specialty Coffee und saisonale Gerichte, wobei die Nachbarschaft gleich einen Teil der Speisekammer liefert: Viele Zutaten kommen direkt vom Markt, dazu gibt’s Bio-Sauerteigbrot von Joseph Brot, Fleisch- und Wurstwaren von Höllerschmid und Kaffee von Hornig.
Auf der Karte stehen etwa Orient Eggs mit pochierten Bio-Eiern, Joghurt und geräucherter Paprikabutter, Red oder Green Shakshuka, Smashed Avocado sowie der durchaus vielversprechend benannte Kater Teller – mit French Toast, Kräuter-Tomaten-Salat, gebackenen Bohnen, Lammbratwürstel und Spiegelei. Dazu kommen Hummus, Omelette, verschiedene belegte Brote und saisonal wechselnde Gerichte.
Und für alle, die beim Wiener Hochsommer und wohl auch im nun ebenso warmen September schon beim Gedanken an heißen Kaffee zu schwitzen beginnen: Das Café ist klimatisiert.
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Mehr InformationenGolden Frites
- Neubaugasse 48, 1070 Wien
- www.instagram.com
Pommes haben lange genug ein Leben im Schatten von Burger, Schnitzel & Co. geführt. Golden Frites in der Neubaugasse holt sie jetzt dorthin, wo sie nach Meinung von Gründer Rui Chen, Mitgründer von Ebi, hingehören: mitten ins Rampenlicht. Inspiriert von der niederländischen Frittenkultur dreht sich hier alles um frisch zubereitete Frites, verschiedene Saucen und Toppings sowie ausgewählte Dutch Sides wie Shrimp Kroketten oder Käsesoufflé.
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Mehr InformationenConstanze
- Petersplatz 7, 1010 Wien
- www.rosewoodhotels.com
Wo einst Mozart seine Constanze kennenlernte, kann man jetzt selbst auf die große Liebe hoffen – oder zumindest auf Kaffee und Champagner. Im Atrium des Rosewood Vienna am Petersplatz eröffnet mit Constanze – a little love story eine neue Café- und Tagesbar, deren Name tatsächlich historische Wurzeln hat: Mozart lebte 1781 an dieser Adresse im damaligen Haus Zum Auge Gottes, lernte dort Constanze Weber kennen und komponierte nebenbei Die Entführung aus dem Serail.
Die moderne Version des Wiener Kaffeehauses serviert Kaffeespezialitäten, Patisserie, kleine Gerichte, österreichische Weine und Champagner – unkompliziert und ohne Reservierung. Besonders hübsch: Die Wiener Naber Kaffee Manufaktur kreiert eine eigene Constanze-Mischung, Bernhard Otts Rosalie Rosé bekommt ein spezielles Etikett und unter den kleinen Wiener Klassikern findet sich Beinschinkensemmerl mit Champagner.
Das Atrium samt zentraler Bar wurde vom Wiener Studio Kroenland gestaltet und verbindet historische Ansichten des Petersplatzes mit zeitgenössischer Kunst.
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Mehr InformationenMorgen1040
- Wiedner Hauptstraße 71, 1040 Wien
- morgen1040.com
Wer der Meinung ist, dass Frühstück vor 10 Uhr grundsätzlich eine Zumutung ist, bekommt auf der Wieden jetzt Unterstützung: Gabi und Miłosz haben in der Wiedner Hauptstraße das Morgen1040 eröffnet. Das Motto lautet Slow Mornings – und die dürfen hier erfreulicherweise bis 16 Uhr dauern.
Auf der Karte stehen Frühstücksklassiker wie Eggs Benedict, Pancakes, French Toast, verschiedene Eierspeisen und Bowls. Beim Kaffee wird ebenfalls nicht geschlafen: Die Bohnen für den Specialty Coffee kommen von der Wiener Rösterei Gota Coffee, das Brot liefert die Bäckerei Felzl.
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Mehr InformationenDas Loft
- Praterstraße 1, 1020 Wien
- www.dasloftwien.at
Im 18. Stock des SO/ Vienna wird wieder hoch hinaus gekocht – und das diesmal nicht nur geografisch: Nach umfassender Neugestaltung feiert Das Loft im September sein großes Reopening und bekommt dafür von BEHF Architects ein neues Interior sowie Upgrades für Bar, Küche und Weinkeller verpasst.
Unverändert bleibt zum Glück der spektakuläre Blick über Wien – und Peter Duranský am Herd. Der Chef de Cuisine verbindet österreichische und slowakische Küchentraditionen mit modernen Techniken und traut sich dabei auch an Produkte, die nicht auf jeder Rooftop-Speisekarte landen: Kroketten mit Kalbskopf oder Räucheraal etwa.
Die von Tomas Hynek kuratierte Weinkarte umfasst mehr als 700 Positionen. Auch die Bar wird neu inszeniert. Ein kompletter Neustart soll das Ganze übrigens nicht sein, sondern, wie General Manager Christian Klaus es formuliert, ein „Wiedersehen – mit mehr Raum, mehr Ruhe und noch mehr Aufmerksamkeit für den einzelnen Gast“.
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Mehr InformationenPrunkräume im Palais Coburg
- Coburgbastei 4, 1010 Wien
- palais-coburg.com
Ab 7. September bekommen die historischen Salons im Palais Coburg erstmals gastronomischen Dauerbetrieb: Mit den Prunkräumen zieht hier ein All-Day-Casual-Dining-Konzept ein, das schon beim Namen klarmacht, dass Understatement anderswo stattfindet. Verantwortlich für die Küche ist der britische Küchenchef Lewis Emerson, der Wiener Klassiker mit britischer Handschrift und internationalen Einflüssen kombiniert.
Los geht’s ab 10:30 Uhr mit Brunch – etwa Open Omelette mit geräuchertem Heilbutt und Kaviar oder Steak & Eggs. Später folgen Kalbsschnitzel, Beef Tatar und Emersons Trüffelhuhn, bevor ab 14:30 Uhr very british Scones, Finger Sandwiches und Sausage Rolls zum Afternoon Tea aufmarschieren.
Dazu gibt es das beeindruckende Weinbuch des Palais in voller Länge – schließlich soll niemand im Prunksalon auf dem Trockenen sitzen. Hohe Decken, Marmorsäulen, Kristallluster und moderne Möbel liefern die passende Kulisse, im Sommer kommt noch die Prunkterrasse dazu.
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