Krapfentest von Gault&Millau: Wo ihr die besten Krapfen in Wien bekommt
Lust auf Krapfen in Wien? Gault&Millau hat in seinem großen Krapfentest 2026 die 10 besten Krapfen-Bäckereien der Stadt ermittelt!
Der Jänner mag noch grau und kalt sein, aber keine Sorge: Lustigere Zeiten stehen unmittelbar vor der Tür! Denn mit der Faschingszeit feiert bald auch eine unserer liebsten Mehlspeisen seine Hochsaison in Wien – die Rede ist natürlich vom Krapfen. Aus diesem Anlass hat Gault&Millau heuer wieder ganz genau hingeschaut und einen großen Krapfentest durchgeführt. Anonym und frisch am Morgen eingekauft, wurden mehrere Wiener Krapfen von einer hochkarätigen Jury auf Farbe, Duft, Teig und Marillenmarmelade geprüft.
Sieger mit 280 von 350 Punkten
Bewertet wurde nach einem strengen Schema: goldbraun mit hellem Kragen, ohne Fettgeruch und mit perfekt dosierter, fruchtiger Füllung. Rum in der Marmelade ist laut Gault&Millau legitim, solange er den Geschmack der Marille nicht zu stark überdeckt. Jede*r Verkoster*in konnte in den Kategorien 50 Punkte vergeben, das ergibt ein mögliches Maximum von 350 Punkten. Der Sieger kam auf 280 Punkte, die Produkte auf Platz zwei und drei hatten am Ende je 279 Punkte.
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Mehr InformationenDas sind die Top-10-Krapfen Wiens
1. Öfferl: 3,90 Euro
2. k.u.k. Hofzuckerbäckerei Demel: 3,90 Euro*
2. k.u.k. Hofzuckerbäckerei Heiner: 2,33 Euro*
4. Der Mann: 1,80 Euro
5. Felber: 1,80 Euro
6. Felzl: 2,20 Euro*
6. Heberer: 2,20 Euro*
8. Ströck: 1,75 Euro
9. Geier: 1,45 Euro
10. Nöbauer: 1,65 Euro
* Gleichstand
Die Preis-Angaben sind ohne Gewähr. Neben den Top 10 wurden noch Krapfen von Anker, Groissböck, Kurkonditorei Oberlaa, Schwarz, Aida, Joseph (ohne Reihung) getestet.
Die Jury-Mitglieder
Die Jury des Krapfentests bestand aus Jürgen Vsetecka (Patissier im Café Prückel), Kristin Bühn (Patissière bei Crème de la Crème), 5-Hauben-Koch Konstantin Filippou, Romana Fertl (Sensorikerin opensense.at), Caroline Schlinter-Maltan (Sensorikerin, Ernährungswissenschaftlerin www.buero-fuer-ernaehrung.com), Bernadette Bayrhammer (Kulinarik-Journalistin “Die Presse”) und Bernhard Degen von Gault&Millau.
