Veganuary 2026: Vegane Highlights von Ikea bis Würstelstand
Ein Monat, unzählige pflanzliche Optionen: Vom Möbelhaus über die ÖBB bis zum Würstelstand wird der Veganuary 2026 überraschend genussvoll. Diese köstlichen veganen Aktionen erwarten euch in Wien.
Veganuary – ein Monat, in dem plötzlich alle sagen: „Ich esse ja eh kaum Fleisch“, während sie sich sehnsüchtig an die letzte Leberkässemmel erinnern. Aber 2026 wird (bekanntlich) alles anders. Denn Wien beziehungsweise ganz Österreich zeigen im Jänner: Pflanzlich ist längst kein Verzicht mehr, sondern ein ziemlich vielseitiges Upgrade auf dem Teller. Vom Möbelhaus, über die Schienen bis zum Würstelstand – hier kommt der Überblick über die besten heimischen Veganuary-Angebote.
Wurst isst Wurst: Veganer Würstelstand in Wien
Ein Satz, den man 2026 wirklich schreiben kann: Wien hat vegane Würstelstände!
Würstelstandbetreiber Mike Lanner stellt im Jänner seine beiden Stände komplett um – pflanzlich only! In der Pfeilgasse und bei der U4Station Spittelau gibt es den gesamten Monat lang nur vegane Currywurst, Bosna, Kopenhagen Dog oder sogar „Backhendl“.
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Mehr InformationenIkea Österreich: Die Bällchen-Revolution
Wer beim Wort „Veganuary“ nervös seine Köttbullar umklammert, kann bei Ikea Österreich ganz entspannt weiter löffeln. Denn hier wird niemand bekehrt, belehrt oder beballert – sondern das Speisenangebot erweitert.
Neu im Schwedenrestaurant sind zwei frische Mitglieder der legendären Bällchen-Familie: Flexbullar, eine Mischung aus Fleisch und pflanzlichen Zutaten, sind die diplomatische Lösung für alle, die bewusster essen wollen, ohne sich gleich von allem Vertrauten zu verabschieden. Mehr Gemüse, weniger Fleisch, voller Geschmack – und als Limited Edition von Jänner bis April 2026 erhältlich. Wichtig: Die klassischen Köttbullar bleiben.
Dazu kommen die Falafelbullar, die ab sofort fix ins Restaurant einziehen und dort die bisherigen Grönsaksbullar ablösen. Knusprig, pflanzlich, unkompliziert – so wie man es von Ikea erwartet.
Die beliebten Växtbullar (fleischlos) bleiben natürlich weiterhin im Angebot, ebenso wie die Gemüsebällchen und Växtbullar im Schwedenshop für zuhause.

ÖBB & DoN’s: Veganuary auf Schiene
Dass Zugfahren hungrig macht, weiß man. Dass dabei mittlerweile über 50 Prozent der Hauptspeisen vegan sind, überrascht dann doch. Verantwortlich dafür: DoN’s, Partner der ÖBB.
Highlight im Veganuary 2026: Vegan Extra Deluxe Vurstsemmel um 2,90 Euro. Mit pflanzlicher „Feiner Extra“ von die Ohne – österreichisch, klassisch, komplett fleischlos.
Dazu gibt’s Gewinnspiele mit Klimaticket und Gutscheinen, Guerilla-Aktionen am Wiener Hauptbahnhof und die Erkenntnis: Auch auf Schiene rollt die pflanzliche Zukunft ziemlich geschmeidig.
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Mehr InformationenVeganuary Wien-Gewinnspiel: Essen, fotografieren, gewinnen
Gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Wien wird pflanzliches Essen im Jänner belohnt. Jede vegane Speise, die in einem Wiener Gastro-Betrieb konsumiert wird, kann fotografiert und an geschickt werden. Belohnt werden die Bemühungen mit etwas Glück mit tollen Preisen – von Ballkarten bis zur Rückerstattung der Rechnung.
Weitere Veganuary-Aktionen in Wien
L’Osteria: Pizza, aber bitte grün
Bei L’Osteria heißt Veganuary: halbe Karte pflanzlich.
- veganer Pizzateig
- veganes „Hähnchen“
- veganer Pizzaschmelz
50 Prozent der Menu-della-Casa-Gerichte sind vegetarisch oder vegan – dolce vita, ganz ohne Kuh.
Burger King: Plant-based, aber billiger
Ja, richtig gelesen. Bei Burger King sind plant-based Burger mit Pattys von The Vegetarian Butcher und Nuggets günstiger als Fleischvarianten. Fleischlos, aber mit Fast-Food-Attitüde.
Fat Monk: Veganes „Bowling“
Bowls, die den Körper umarmen: Fat Monk feiert den Veganuary mit der Extraportion Planted-Power:
- Planted Chicken Bowl
- Vegan Bowlrrito
- Planted Duck Bowl
Preise ab 7,90 Euro, erhältlich fast überall – außer am Westbahnhof (der tanzt aus der Reihe).
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