Neue Restaurants in Wien im März 2026
Seafood-Sackerl, Longevity-Smoothie, Specialty Coffee, asiatische Mehlspeisen, Pizza mit Charakter oder Cocktails in der edlen Hotel-Bar: Diese neuen Restaurants, Bars und Cafés in Wien solltet ihr im März 2026 auf dem Kulinarik-Radar haben!
Wenn wir mal ganz ehrlich sind: Wien wäre nicht Wien, wenn nicht irgendwo gerade jemand eine Bar aufsperrt, ein neues Café eröffnet oder beschließt, dass wir alle dringend mehr Sushi, Sauerteigbrot oder knuspriges Fried Chicken brauchen.
Der März zeigt jedenfalls wieder einmal überaus eindrucksvoll, wie lebendig die Gastro-Szene der Hauptstadt ist: Zwischen Longevity-Smoothies, Seafood-Boil im Plastiksackerl, Designhotels mit Pizza und koreanischem Hendl zum Mitnehmen ist alles dabei.
Sea Me Boilin
Wer in Wien bislang dachte, Meeresfrüchte würden brav auf Tellern serviert, darf in Favoriten jetzt umdenken – und im besten Fall gleich die Ärmel hochkrempeln. Bei Sea Me Boilin’ in der Randhartingergasse landet der Seafood-Boil nach amerikanischem Vorbild im hitzebeständigen Sackerl direkt auf dem Tisch.
Garnelen, Flusskrebse, Muscheln oder gleich ein ganzer Hummer werden zuvor in großen Töpfen mit Gewürzen gekocht und danach mit Sauce nach Wahl vermischt. Das Ergebnis ist weniger steifes Dinner als vielmehr eine ziemlich lustvolle Sauerei – mit Knoblauchbutter, Cajun-Spice oder Lemon-Pepper, Maiskolben und Babykartoffeln inklusive.
Gegessen wird gemeinschaftlich, gelacht sowieso, und spätestens beim Ocean King für mehrere Personen wird klar: Hier geht es nicht um feine Tischmanieren, sondern um Spaß, Geschmack und die sehr befreiende Erkenntnis, dass gutes Essen manchmal einfach mit den Händen gegessen werden sollte und so auch am besten funktioniert.
Die wichtigsten Infos:
- Fische & Meeresfrüchte
- Seafood Boil nachos amerikanischem Vorbild
- Sharing-Gerichte
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Mehr InformationenPoco
Am Spittelberg ist Bewegung in die Hotellandschaft gekommen. Mit dem neuen Miiro Spittelberg ist ein Designhotel eingezogen, das den kreativen Charakter des 7. Bezirks ziemlich gekonnt aufgreift: 132 Zimmer und Suiten, viele davon mit Blick über die Dächer Wiens – im besten Fall bis zum Stephansdom. Innen trifft Boutique-Hotel-Ästhetik auf Regenduschen, Le-Labo-Produkte und eine kleine Leseecke in jedem Zimmer.
Ein guter Grund, auch ohne Übernachtung vorbeizuschauen, ist allerdings das Poco im Erdgeschoß, das offiziell am 30. März seine Türen öffnet. Das Restaurant- und Barkonzept der Londoner Gastronomen Jake Bucknall und Jacob Stuttard feiert hier seine erste Adresse außerhalb Großbritanniens – und serviert Pizza aus leichtem, knusprigem Vollkornteig, italienisch inspiriert, aber mit Toppings, die Charakter haben.
Etwa die MacGyver mit Chorizo, Feta, Fenchelsamen und scharfem Honig. Wer kleiner starten will, bestellt Salate oder die heißen Dough Balls mit Knoblauchbutter – offiziell zum Teilen, praktisch (sind wir uns mal ehrlich) eher nicht. Danach bleibt hoffentlich noch un poco Platz für Banoffee Pie oder einen ordentlichen Berg Tiramisu.
Morgens gibt’s Frühstück, mittags Panuozzi – italienische Sandwiches, die ziemlich zuverlässig gute Laune machen – und am Abend Spritz, Cocktails und die charmante Gefahr, dass aus einem Drink ganz schnell mehrere werden.
Die wichtigsten Infos:
- Londoner Restaurant erstmals außerhalb Großbritanniens
- Pizza, Sandwiches, Dolci
- Frühstück bis Dinner

Kaffätscherl
Ein neuer Coffee-Spot für den Siebenten: In der Siebensterngasse hat mit dem Kaffätscherl ein kleiner, ziemlich sympathischer Specialty-Coffee-Spot aufgesperrt. Der Name ist Wienerisch, der Ansatz modern: guter Kaffee, sorgfältig ausgewählte Produkte und eine Atmosphäre, die eher nach Nachbarschaftstreff als nach klassischem Café klingt.
Der Laden startete gerade mit einem Soft Opening durch und zeigt sich bewusst minimalistisch – mit einer kleinen Barista-Bar, die sogar als Upcycling-Projekt entstanden ist. Kurz gesagt: ein junges, entspanntes Café für alle, die ihren Kaffee ernst nehmen, aber die Stimmung locker halten wollen.
Die wichtigsten Infos:
- charmantes Nachbarschafts-Café
- Specialty Coffee
- entspanntes Ambiente
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Mehr InformationenLyv Café
Kaffee und Croissant waren gestern – im neuen Lyv Café in Mariahilf wird am Frühstückstisch gleich an der Zukunft des eigenen Körpers gearbeitet. Wiens erstes Longevity Café serviert Smoothies, Matcha und Functional Snacks mit eingebautem Gesundheitsversprechen: Kollagen für Haut und Haare, Spirulina für die Zellen, Bitterstoffe für die Leber und natürlich alles möglichst darmfreundlich.
Gründerin Michaela Lungu, die aus ihrer Arbeit als Ernährungsberaterin weiß, wie sehr unser Wohlbefinden im Bauch beginnt, hat Drinks wie den knallblauen Cellular Blue oder den Salted Maple Matcha entwickelt. Getränke, die nicht nur gut schmecken, sondern angeblich auch ein bisschen länger leben lassen.
Und wer seinem Körper noch mehr Gutes tun will, legt sich danach auf die Magnetfeldmatte für einen simulierten Bergspaziergang oder gönnt sich eine Runde Rotlichttherapie. Schon toll. Wien hat jetzt ein Café, in dem man nicht nur länger sitzen bleiben möchte – sondern vielleicht auch länger lebt.
Die wichtigsten Infos:
- Wiens erstes Longevity Café
- Drinks & Snacks mit Fokus auf Longevity
- Treatments
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Mehr InformationenGrey Kaffee Pop-up
Mit dem neuen Pop-up seines Grey Kaffees in der Schwarzspanierstraße beweist Dominic Geistberger einmal mehr, dass guter Kaffee nicht nur wach macht, sondern auch wanderlustig sein kann. Während im Stammhaus in Hernals die La-Marzocco-Maschine routiniert vor sich hin zischt und Pistaziencornetti über die Theke wandern (dafür sind sie übrigens bekannt und beliebt), wird am Alsergrund nun vorsichtig vorgefühlt.
Zwei bis drei Monate Espresso-Realitätstest für eine mögliche neue Heimat sind der Plan. Die Idee: Statt lange Marktanalysen zu wälzen, lässt Geistberger einfach den Kaffee sprechen. Wenn Studierende, Büroarbeiter und Cornetto-Fans brav Schlange stehen, könnte aus dem temporären Espresso-Experiment bald eine fixe Adresse werden. Und falls nicht, hat Wien zumindest für ein paar Monate einen zusätzlichen Ort, an dem der Kaffee stark und das Cornetto verdächtig schnell verschwunden ist.
Die wichtigsten Infos:
- Schwarzspanierstraße 15, 1090
- Pop-up für 2-3 Monate
- Kaffee, Cornetti
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Mehr InformationenLoka Yoga & Café
Mit Loka Yoga Café ist in Margareten ein neuer Treffpunkt für Wellbeing entstanden, der Bewegung, Genuss und Community verbindet. In der Spengergasse trifft Yoga-Studio auf entspanntes Café: Nach der Praxis bleiben viele einfach noch sitzen – bei vegetarischem All-Day-Brunch mit Avocado-Toast auf Joseph-Brot, mediterranen Omeletts, hausgemachtem Chia-Pudding oder Granola.
Dazu gibt es Specialty Coffee von The Barn Berlin und Kaffeelix, Matcha und Tees von Rami Tea & Matcha sowie Kombucha und Kokoswasser. Das bewusst minimalistische, ruhige Design schafft einen Ort, an dem man nicht nur praktiziert, sondern auch verweilt, sich austauscht oder einfach einen Moment für sich findet.
Die wichtigsten Infos:
- Yoga-Studio trifft Café
- All-Day-Brunch
- gemütliche Vibes
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Mehr InformationenJosua Coffee
Wo früher zwischen Designobjekten Cappuccino geschlürft wurde, wird jetzt ernsthaft mit Bohnen experimentiert: Josua Coffee hat an der Ecke Gumpendorfer/Hofmühlgasse aufgesperrt und zeigt gleich, wie man einen Coffee Spot zeitgemäß eröffnet – nämlich mit Testphase, Pop-ups und viel guter Laune.
Die Einrichtung kennt man vielleicht noch vom früheren Apa-to, doch Betreiber Josh hat den Raum kurzerhand mit Vintage-Fundstücken, Kunst von Friends und einer ordentlichen Portion Barista-Enthusiasmus neu aufgeladen. Kurz gesagt: Das Mobiliar blieb, der Spirit wurde frisch geröstet.
Die wichtigsten Infos:
- gemütlicher Coffee Spot
- coole Einrichtung
- charmantes Team
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Oscar’s
Im ehemaligen Wiener Hauptpostamt im Stubenviertel ist neuerdings nicht mehr die Post, sondern die Gastlichkeit zuständig: Mit dem Wilde Vienna Fleischmarkt feiert die internationale Aparthotel-Marke ihren Österreich-Start – und bringt im Erdgeschoß gleich ein Lokal mit, das auch Wiener*innen anlocken soll.
Oscar’s, ein ganztägig geöffnetes Café- und Barkonzept, versteht sich bewusst nicht als klassisches Hotelcafé, sondern als urbanes Wohnzimmer für alle Tageszeiten: morgens Kaffee und Frühstück, tagsüber Laptop und Meeting, abends ein Glas Wein an der Bar.
Auf der Karte stehen bewusst unkomplizierte Gerichte mit lokalem Einschlag – vom Brotkorb mit Bauernbutter, Marillenmarmelade und Liptauer bis zum Schnitty Bap und verschiedenen Sharing-Platten. Dazu gibt’s österreichische Weine und eine Bar, die den Raum zusammenhält.
Gestalterisch greift Designerin Stephanie Barba Mendoza die Wiener Kaffeehaustradition auf, interpretiert sie jedoch zeitgemäß – weniger Nostalgie, mehr urbanes Wohnzimmer. Und auch Kunst spielt eine Rolle: Im Innenhof wartet mit dem Museum of Change eine multimediale Installation des österreichischen Medienkünstlers SHA, die historische Architektur mit KI-generierten Bildwelten verbindet.
Die wichtigsten Infos:
- elegante Café-Bar
- Ganztagslokal im Wilde Vienna Fleischmarkt
- Frühstück, Snacks, Drinks
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Mehr InformationenRascal
Wir bleiben an der gleichen Location und widmen uns gleich dem nächsten Restaurant: Im Rascal, das am 5. März ebenfalls im Wilde Vienna am Fleischmarkt eröffnet, darf man sich auf eine Brasserie freuen, die Wiener Klassiker mit einem kleinen Augenzwinkern serviert. Kalbsschnitzel, Tafelspitzsalat und Co. bleiben zwar brav auf der Karte, werden aber mit internationalem Selbstbewusstsein und einem Hauch Osteuropa neu inszeniert.
Besonders charmant: Manche Gerichte werden direkt am Tisch vollendet – etwa Beef Tatar, Caesar Salad oder die Schokoladenmousse, bei der man so lange „Say when“ sagen darf, bis wirklich genug Schokolade auf dem Teller ist. Hier trifft Wiener Grandezza auf Brasserie-Lässigkeit – und ein bisschen kulinarischen Schabernack.
Die wichtigsten Infos:
- hübsche Brasserie
- Hotel-Restaurant im Wilde Vienna Fleischmarkt
- Wiener Küche mit osteuropäischem Einschlag
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Mehr InformationenThe Companion Vienna
Wer glaubt, rund um den Westbahnhof ginge es nur ums Ankommen und möglichst schnelles Weiterfahren, hat im neuen The Companion Vienna offenbar noch keinen Tisch reserviert. Das Hotel an der Mariahilfer Straße versteht sich weniger als klassisches Stadthotel, sondern vielmehr als ziemlich stilvolles Wohnzimmer für Freund*innen – zufällig mit 138 Zimmern, dem mediterranen Restaurant Boca und bald auch der Bar Calypso.
Im Boca zieht Küchenchefin Lauryn Therin die kulinarische Landkarte einmal quer über das Mittelmeer: Aromen aus Barcelona, Paris oder San Sebastián treffen auf Wiener Nachtleben, Servietten bleiben selten lange auf dem Schoß und der Abend endet gern später als geplant.
Und wer danach noch nicht nach Hause möchte, kann gleich bleiben – oder in der im Laufe des Monats März eröffnenden Bar Calypso bei gedimmtem Licht, rotem Marmor und Drink in der Hand auf Wiens spannende Neueröffnung anstoßen. Ein bisschen Design, ein bisschen Dolce Vita, viel Atmosphäre – und die charmante Idee, dass ein Hotel vor allem eines sein sollte: ein Ort, an dem man gerne länger bleibt als ursprünglich geplant.
Die wichtigsten Infos:
- urbanes Hotel beim Westbahnhof
- 138 Zimmer
- Restaurant & Bar
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Mehr InformationenHuhu Hotpot
Mit Huhu Hotpot zieht ein Esskonzept in den 3. Bezirk, das weniger Restaurantbesuch als gemeinsames Ritual ist. In der Mitte des Tisches brodelt der Feuertopf, rundherum sitzen Freund*innen, Familien, Kolleg*innen oder Lieblings-Foodie – und garen ihr Essen selbst.
Hotpot, in China seit Generationen fixer Bestandteil der Alltagskultur, funktioniert dabei fast wie ein kulinarisches Lagerfeuer: Man wirft Fleisch, Gemüse, Nudeln oder Meeresfrüchte in eine kräftige Brühe, wartet ein paar Minuten und plaudert währenddessen weiter.
Hinter dem neuen Lokal steht Yunzhu Hu, der genau dieses gesellige Prinzip nach Wien bringen möchte. Statt einer Person, die in der Küche steht, kochen hier alle gemeinsam – langsam, entspannt und oft stundenlang. Ergänzt wird das All-You-Can-Eat-Hotpot-Erlebnis durch ein Buffet mit Sushi und anderen Alternativen, damit auch Hotpot-Neulinge oder Kinder garantiert fündig werden.
Die wichtigsten Infos:
- Hotpot-Restaurant
- All-you-can-eat
- Buffet mit Sushi & Co.
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Mehr InformationenGogi Chicken
In der Barnabitengasse, nur ein paar Schritte von der Mariahilfer Straße entfernt, hat ein Korean-Fried-Chicken-Spot eröffnet, der offenbar genau den Nerv der Nachbarschaft trifft: viel Take-away, junges Publikum und ständig jemand, der mit einer dampfenden Box knuspriger Hendlstücke hinausspaziert. Herzstück der Karte ist – wenig überraschend – Korean Fried Chicken in sieben Geschmacksrichtungen.
Purist*innen greifen zum Original Flavor (inklusive zweier Dips), Fans von Glasuren landen schnell bei Soy Garlic, einer angenehm salzig-süßen Variante, die die Kruste erfreulicherweise knusprig lässt. Daneben warten Spicy Korean, Honey Butter oder Garlic Cheese. Acht oder zwölf Stück gibt’s zur Wahl. Wer die Finger dabei nicht komplett in Sauce tauchen möchte, bekommt praktische Einweghandschuhe.
Dazu gesellen sich Burger – vom Crispy Chicken bis zum Tofu Burger –, Fries und Beilagen wie Coleslaw oder Rettichsalat, dessen frische Säure dem Frittierten gut Paroli bietet. Zum Dessert warten Fried Milk oder Egg Tarts. Kurz gesagt: viel Crunch, viel Sauce und ein Setting, das stark an jene lebhaften Fried-Chicken-Läden erinnert, wie man sie aus Seoul kennt.
Die wichtigsten Infos:
- koreanisches Fried Chicken
- verschiedene Saucen & Beilagen
- Burger
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Mehr InformationenPapa Duck
Im 6. Bezirk schnattert es neuerdings verdächtig asiatisch: Mit Papa Duck ist ein Urban Asian Bistro gelandet, das sich ganz der hohen Kunst der Inari-Tasche verschrieben hat – jenen süßlich marinierten Tofupäckchen aus Japan, die normalerweise Sushi-Reis beherbergen, hier aber auch deutlich abenteuerlustiger befüllt werden.
Zehn Varianten stehen zur Wahl, von Thunfisch, Lachs und Aal bis hin zu Shrimps oder Fried Chicken – quasi Handtaschen für den großen Hunger. Serviert werden sie im praktischen Dreier- oder Sechserpack, damit man sich elegant durchprobieren kann.
Wer lieber schlürft statt knabbert, bestellt die Dip Nudeln: Sieben Varianten, darunter Tempura Shrimps, japanisches Curry oder Ente, laden zum genüsslichen Tunken ein. Dazu gibt’s gebratene Nudeln und zum süßen Finale Tangyuan oder Mochi-Eis.
Die wichtigsten Infos:
- japanische Inari-Taschen
- 7 verschiedene Füllungen
- Dip Nudeln
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Mehr InformationenKome
Noch ein Sushi-Lokal in Wien? Ja – aber eines, das gleich ein paar Umwege über die Welt genommen hat. Im neuen Kome in der Friedrichstraße trifft die Erfahrung von Sushi-Meister Cheng Cao, der bereits in Spanien, China, den Niederlanden und jetzt auch in Österreich hinter dem Tresen stand, auf die Leidenschaft von Mitgründerin Sofia Zhang.
Gemeinsam servieren sie in der Wiener Innenstadt eine Karte, die bewusst über klassisches Sushi hinausgeht: Neben Nigiri, Sashimi und kreativen Rollen stehen auch asiatische Tapas wie Gyoza, Karaage oder Agedashi Tofu auf dem Programm – kleine Gerichte, die sich ideal teilen lassen. Dazu kommen Currys, Bowls und Donburi für den schnellen Lunch, hausgemachte Limonaden und ein paar Cocktails für später. Ein Lokal für alle, die sich kulinarisch gern einmal quer durch Asien kosten wollen.
Die wichtigsten Infos:
- Streifzug durch die asiatische Küche
- Sushi, Rolls & Co
- asiatische Tapas
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Mehr InformationenPuro
In der Burggasse ist seit kurzem ziemlich viel Lila zu sehen: Mit Puro hat Rachelle Choi gemeinsam mit Jinni Zhan ihr Asia-Brunch-Projekt endgültig aus dem Pop-up-Modus geholt und in ein fixes Café mit Backstube verwandelt. Bekannt wurde Choi vor zwei Jahren mit einer kleinen Tortenbäckerei in der Magdalenenstraße, später folgte ein sommerliches Pop-up zwischen Vintagemöbeln – samt violetter Kuchen, die aussahen, als wären sie direkt aus dem Instagram-Feed gefallen.
Jetzt wird das Konzept konsequent weitergedacht: Jeden Monat steht eine asiatische Zutat im Mittelpunkt, aus der sowohl ein Kuchen als auch ein Getränk entstehen. Im Februar etwa schwarzer Sesam, der sich in einen mächtigen Bananenkuchen und in eine Cloud-Kreation aus Kokoswasser mit cremigem Sesam-Topping verwandelt.
Diese schaumigen Getränke – etwa auch mit röstigem Hojicha – sind überraschend ausgewogen und erfreulich wenig süß. Farblich tonangebend bleibt allerdings Ube, die knallig violette Yamswurzel aus Südostasien, die hier Latte, Cheesecake, French Toast und diverse Cloud-Drinks einfärbt.
Doch Puro kann mehr als hübsche Farben: Beim Asia Brunch treffen etwa Croissants mit philippinischer Longganisa und Eierspeis auf Beef Tatar mit Gochujang und Nashi, dazu ein Congee, der dank Hühnersuppe, zerpflücktem Hendl und Ei weit entfernt ist vom Image des Krankenhaus-Reisbreis.
Die wichtigsten Infos:
- asiatisches Café
- Asia Brunch
- köstliche Desserts
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Mehr InformationenCocore
Mit der Eröffnung des zweiten Cocore in der Bräunerstraße bringt das Gastro-Ehepaar Giuliana Migliaccio und Emiliano Esposito ein Stück Kampanien direkt ins Herz der Wiener Innenstadt. Das Besondere: Die kulinarische Reise beginnt nicht erst in der Küche, sondern bereits am familieneigenen Bauernhof am Meer in Bacoli.
Von selbst gepresstem Olivenöl über Fleisch aus eigener Zucht bis hin zu Büffelmozzarella aus der hauseigenen Käserei stammt vieles, was später als Pizza, Pasta oder Dolce auf den Tellern landet, aus eigener Produktion.
Herzstück des neuen Lokals ist das Pizza-Lab, in dem Emiliano Esposito mit großer Leidenschaft und ebenso großer Experimentierfreude an Teigen und Belägen tüftelt – von der leuchtend gelben Kurkuma-Pizza bis zur luxuriösen Tartuffiamoci mit Steinpilzcreme und weißen Trüffeln.
Die wichtigsten Infos:
- Pizza & andere Spezialitäten aus Kampanien
- viele Zutaten aus eigener Produktion
- Pizza-Lab
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