Die besten Restaurants auf Wiener Märkten
Israelisches Streetfood am Naschmarkt, Ramen am Vorgartenmarkt, neapolitanische Pizza am Floridsdorfer Markt, Kaffee und Kuchen am Kutschkermarkt oder regionale Küche am Meidlinger Markt: Das sind unsere liebsten Restaurants auf Wiener Märkten.
Besonders in der warmen Jahreszeit zieht es uns immer wieder raus zu den Wiener Märkten. Ganz egal, ob um besondere Köstlichkeiten für zuhause zu kaufen, uns genüsslich Kaffee und Kuchen oder einen Spritzer zu gönnen oder einfach nur, um die spannende Klientel in ihrem Dasein zu beobachten. Heute zeigen wir euch, in welchen Restaurants und Lokalen auf den Märkten in Wien wir am allerliebsten vorbeischauen.
Tewa am Markt, Karmelitermarkt
- Karmelitermarkt, Stand 29-31, 1020 Wien
- täglich
Das Restaurant Tewa am Karmelitermarkt ist eine der besten Anlaufstellen in der Gegend für gesunde, orientalische und mediterrane Bioküche. Das Wort „Tewa“ kommt aus dem Hebräischen und heißt übersetzt so viel wie „Natur“ – und der Name ist Programm.
Alle Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau und alle Speisen kommen ohne Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe aus. Auf der Karte findet ihr Burger, Wraps, Bagels, Sandwiches oder Vorspeisenvariationen wie Hummus und gegrillte Zucchinilaibchen. Außerdem gibt’s wechselnde Tagesteller zum Mittagessen, köstliche Spritzer zum Afterworken und ausgezeichnetes Frühstück.

Heu & Gabel, Meidlinger Markt
- Meidlinger Markt Stand 29, 1120 Wien
- DI–SA
- www.heuundgabel.at
Das wunderbare Heu & Gabel am Meidlinger Markt ist eine Mischung aus Markt-Lokal und Hofladen. Im Geschäft bekommt ihr beste Bio-Produkte aus der Region – von frischem Bauernbrot über Gemüse, Fleisch, Wurst, Käse bis hin zu Eingelegtem oder Weine und Säfte. Ein Best-of des Sortiments könnt ihr euch direkt vor Ort schmecken lassen.
Die vielen guten Sachen serviert das Team um Küchenchefin Clara Aue in Form von Frühstück (etwa geröstetes Schwarzbrot mit Rührei, Cottage Cheese, Kürbiskernpesto und Kräutersalat oder Bio-Eierspeise), Mittagessen (Paprikahendl oder Ofenkarfiol) und Abendessen (zum Beispiel Kalb Ossobuco oder Saibling).

Mochi Ramen Bar, Vorgartenmarkt
- Vorgartenmarkt, 1020 Wien
- DI-SA
- www.mochi-ramen.com
Weil wir große Ramen-Fans sind, wollen wir euch an dieser Stelle natürlich auch die Mochi Ramen Bar empfehlen. Und wie der Name schon sagt, fokussiert diese Mochi-Niederlassung voll auf die japanische Nudelsuppen.
Die Ramen-Nudeln werden täglich frisch zubereiten und mit verschiedensten Toppings serviert – neben klassischen mit Huhn oder Schwein gibt es auch vegane Ramen. Dazu könnt ihr euch köstlichen Yuzu Spritz und danach süße Mochis gönnen.

Café Himmelblau, Kutschkermarkt
- Kutschkergasse 36, 1180 Wien
- täglich
- www.himmelblau18.at
Apropos süß: Das Café Himmelblau am Kutschkermarkt ist für seine köstlichen, hausgemachten Mehlspeisen weit über die Grenzen des 18. Bezirks hinaus bekannt. Neben exzellenten Kuchen und Torten gibt’s Frühstück, wöchentlich wechselnde Mittagsmenüs mit Suppe und wahlweise zwei Hauptspeisen und Snacks wie Sandwiches für zwischendurch.
Aber nicht nur Speis und Trank, sondern auch die coole Einrichtung im Shabby-Chic-Stil ist einen Besuch am Kutschkermarkt allemal wert. Einen fetten Pluspunkt gibt’s obendrein für den Schanigarten vor dem Lokal, in dem ihr in der warmen Jahreszeit nicht nur gemütlich essen und trinken, sondern auch das Treiben am Markt beobachten könnt.

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Pizzeria Lievito 48 am Markt, Floridsdorfer Markt
- Floridsdorfer Markt 75, 1210 Wien
- MI-SA
- pizzerialievito48.com
So, genug genascht, es wird Zeit für Pizza – und zwar Pizza napoletana! Trifft sich gut, dass genau am Floridsdorfer Markt eine perfekte Anlaufstelle für diese Art der italienischen Teigflade stationiert ist, nämlich die Pizzeria Lievito 48 am Markt. Verantwortlich dafür sind die beiden Geschwister Giulia und Valerio Bendinelli.
Warum das Marktlokal so heißt? Ganz einfach: Der verwendete Teig, den sie für ihre Pizzen verwenden, besteht aus einer speziellen Mehlmischung, die 48 Stunden gärt und so besonders geschmackvoll werden soll.
Obendrauf gibts klassischen Belag wie Tomaten, Mozzarella, Rohschinken und Parmesan. Ihr bekommt aber auch ausgefallenere Pizzen – zum Beispiel mit Bauchspeck und Erdäpfeln. Aperol Spritz, Espresso und Tiramisu dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Mani, Brunnenmarkt
- Yppenplatz, Marktplatz 153-155, 1160 Wien
- MO-SA
Wenn es nach bestimmten Politikern geht, sollte man den Brunnenmarkt ja meiden. Ja, wenn man etwas gegen erstklassiges Essen und Trinken und gegen kulturelle Vielfalt und Lebensfreude hat, dann sollte man das vielleicht besser wirklich tun. Und wenn man dann obendrein auch noch allergisch gegen köstliche Küche aus dem Mittleren Osten ist, sollte man sich ganz besonders vom Restaurant Mani fernhalten.
Denn hier, gleich bei besagtem Markt, könnt ihr einen vorzüglichen kulinarischen Kurzurlaub unternehmen. Am Programm stehen hier Köstlichkeiten wie Shakshuka, Hummus, diverse Mezze oder Süßkartoffel und Karfiol aus dem Ofen. Die Zutaten dafür bezieht das Küchenteam aus dem Mani großteils direkt vom Brunnenmarkt.

NENI am Naschmarkt
- Naschmarkt 510, 1060 Wien
- täglich
- neni.at
Ein Klassiker, der in der Liste der besten Restaurants auf Wiener Märkten nicht fehlen darf, ist das allseits bekannte NENI am Naschmarkt. Der Vorreiter schlechthin, wenn es um fancy Küche aus Israel und hippes Streetfood geht.
Angefangen vom Frühstück mit Pancakes oder Shakshuka über einen Nachmittagkaffee oder einen Afterwork-Spritzer inklusive Mezze bis hin zum schicken Abendessen mit Hummus, Falafel oder Sabich und Knafeh – hier hat es uns bis jetzt immer geschmeckt.
Als Sahnehäubchen gibt’s eine ganz große Portion gute Laune, jede Menge mediterrane Lebensfreude und einen Schanigarten, in dem ihr das rege Treiben am Naschmarkt beobachten könnt. Ein nicht ganz günstiges, aber durchaus sehr stimmungsvolles Urlaubsfeeling mitten in Wien!
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