Cosmó im Interview: Das sind seine ESC-Tipps für Wien
Cosmó verrät uns seine heißesten Wien-Tipps: Hier findet ihr coole Rooftop Bars, einen Club als Hidden Gem und weitere Orte, die ihr in der ESC-Woche erleben müsst!
Für welchen Club in Wien braucht man unbedingt einen Tanzschein? Wo kann man gut in die Sterne schauen? Und was müssen ESC-Fans, die die Stadt besuchen, unbedingt hier erleben? Das haben wir nicht irgendwen gefragt, sondern Cosmó selbst: Dem österreichischen Starter für den Eurovision Song Contest 2026!
1000things: Cosmó, wir möchten dir heute jemanden vorstellen: Wir haben einen Namensvetter mitgebracht, der genau wie du heißt.
Eine Freundin des Interviewers bringt ihren Hund Cosmo herbei. Er trägt ein kleines, gestricktes Lätzchen mit einem blauen Stern darauf.
Cosmó: Nein, ist das süß! (Hund Cosmo läuft aufgeregt hin und her) Das bin ich auf der Bühne beim Song Contest. (lacht)

In dem Sinne: Schön, dass du da bist! Wie bist du eigentlich zu deinem Künstlernamen Cosmó gekommen?
Die Idee kommt daher, dass ich in Budapest geboren wurde. Meine Mama stammt aus Ungarn, mein Papa aus Deutschland. Ich bin mit zwei Jahren nach Österreich gekommen und hier aufgewachsen. Das ist mein zu Hause und ich habe Einflüsse aus drei Ländern. Ich finde, ein Begriff, der das gut zusammenfasst, ist Cosmopolitan und Kosmos. Kurz: Cosmó.
Dein Markenzeichen ist ja der Stern, den du immer aufgemalt hast. Wo schaust du am liebsten in die Sterne?
Ich liebe so Rooftop-Bars. Da gibt es einige in Wien, die ich richtig geil finde! So ein kleiner Drink mit Friends und ein bisschen in die Sterne schauen …
Und hast du dafür einen guten Tipp?
Das 25hours Hotel hat eine Rooftopbar, den Dachboden!
Den haben wir uns kürzlich erst angeschaut! Da gibt es sogar einen eigenen ESC-Drink: den Esc(ape). Der ist sehr gut: zitronig, fruchtig, mit Grapefruit.
Ja, und einen guten „Cosmopolitan“ gibt’s da auch!
Und was isst du in Wien am liebsten?
Wir waren letztens beim Figlmüller Schnitzel backen und seitdem habe ich irgendwie krass Heißhunger auf Schnitzel. Also vielleicht dort mal vorbeischauen. Und ich kann meine Medizin-Stammbar Charlie P’s empfehlen. (Cosmó studiert neben der Musik Zahnmedizin an der MedUni Wien, Anm. d. Red.)
Wo ist dir denn eigentlich die Idee für den „Tanzschein“ gekommen?
Tatsächlich am grünen Prater, als ich joggen war. Song-Ideen kommen mir ganz oft bei alltäglichen Dingen, also beim Duschen oder Joggen oder Geschirr abwaschen. Whatever. Und es war schon abends und ich glaube, ich habe noch während dem Laufen so ins Handy reingesprochen: „Sie brauchen einen Tanzschein!“
Und für welchen Club in Wien braucht man unbedingt so einen Tanzschein?
Die G5 Live Music Bar ist eine ganz tolle Bar in Döbling. Da haben wir schon mehrere Konzerte gespielt und das ist ein echter Hidden Gem.
Und zum Schluss: Welche Geheimtipps hast du noch für Leute, die extra für den Song Contest nach Wien kommen? Was müssen sie am Ende der Woche unbedingt gesehen haben?
Am besten ist es, mit der U2 zum Schottentor zu fahren und dann einmal die Ringstraße entlang zu spazieren. Ich glaube, dann hat man einen richtig guten Eindruck von Wien!
Danke fürs Interview!
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