Südtirol: Neuer Wind im Hebbo Wine & Deli am Toblacher See
Das Hebbo Wine & Deli am Toblacher See hat seine Türen wieder geöffnet – mit frischem Konzept und vertrautem Gesicht – in der Küche. Gastgeber Andreas Panzenberger übernimmt gemeinsam mit David Cabrera erstmals die kulinarische Leitung und bringt seine Philosophie „Mountains meet Mediterranean sea – in the heart of the Dolomites“ in die Südtiroler Bergwelt.
Manchmal braucht es keinen Neustart, sondern nur frische Ideen, gutes Essen – und einen smaragdgrünen See vor der Tür. Genau das passiert gerade am Toblacher See: Das Hebbo Wine & Deli hat wieder geöffnet – mit neuem Konzept, vertrautem Gesicht in der Küche und einer klaren Mission: „Mountains meet Mediterranean Sea – in the heart of the Dolomites.“
Gastgeber Andreas Panzenberger übernimmt gemeinsam mit Souschef David Cabrera erstmals die kulinarische Leitung – und erfüllt sich damit einen Kindheitstraum. „Schon als Bub wollte ich Koch werden“, sagt Panzenberger. Jetzt ist es so weit: Alpenprodukte treffen auf mediterrane Leichtigkeit, Südtiroler Handwerk auf Meeresfrische.
Regionale Produkte treffen auf internationale Spezialitäten
Der Name „Hebbo“ ist übrigens keine hippe Marketingidee, sondern eine sehr persönliche Hommage: an Panzenbergers Vater Herbert, genannt Hebbo. Das Logo – eine Amsel – steht für Verbindung, Kraft und Neubeginn. Ein schönes Detail, das perfekt zu diesem Ort passt, der mitten im Naturpark Fanes-Sennes-Prags liegt.
Kulinarisch heißt das: regionale Produkte als Basis, mediterrane Akzente als Spielwiese. Aktuell etwa auf der Karte: „Traminer“-Risotto mit roten Garnelen aus Sizilien, Bisque und Kapuzinerkresse – Reis vom Südtiroler Produzenten, Seafood aus dem Mittelmeer. Sieht toll aus? Schmeckt auch so! Und die Tatsache, dass hier zwar regional gedacht aber auch internationale Spezialitäten erwünscht sind, ist heutzutage eine Seltenheit und daher umso schöner!

À la carte oder 5-Gang-Menü – Hauptsache Genuss
Gegessen wird wahlweise à la carte oder in Form von einem 5-Gänge-Degustationsmenü. Geöffnet ist das Restaurant fünf Tage pro Woche (Dienstag & Mittwoch sind Ruhetage) – genug Zeit also, um den neuen Hebbo-Hype ausgiebig zu testen.
Wein, Wein und noch mehr Wein
Dass Wein hier keine Nebenrolle spielt, versteht sich fast von selbst: Über 1.300 Positionen stehen auf der Karte, dazu ein starkes By-the-Glass-Angebot. Kürzlich wurde das Hebbo bei der Milano Wine Week sogar mit der „Weinkarte des Jahres 2025“ in der Kategorie Fine Dining ausgezeichnet. Kein Wunder – Panzenberger ist Weinakademiker und Sommelier, und diese Liebe steckt in jeder Flasche und vor allem auch im Weinkeller.

Schlafen unterm Sternenhimmel? So geht’s!
Wer nach dem letzten Glas nicht mehr heimfahren möchte (verständlicherweise), bleibt einfach da: Das Hebbo ist Teil eines Gesamtkonzepts mit SkyView Chalets – Glas-Cubes mit Kuschelbetten, optionaler Infrarotsauna oder Whirlpool – sowie einem nachhaltig geführten Boutique-Campingplatz. Energieautark, mit Regenwasserrückgewinnung und begrünten Dächern. Adults only, Sternenhimmel ebenso.

(c) Martin Lugger Panzenberger

Das Hebbo Wine & Deli verbindet alpine Landschaft mit mediterraner Lebensfreude, Top-Weinkarte mit ehrlicher Küche – und macht den Dolomiten-Ausflug ganz nebenbei zu einer ziemlich genussvollen Angelegenheit. Oder anders formuliert: Wer wegen der Aussicht kommt, bleibt wegen des Essens. Und wegen des Weins. Und wegen den Chalets und eigentlich auch wegen allem Anderen.
Die wichtigsten Infos im Überblick
- Toblacher See 3, 39034 Toblach, Südtirol
- +39 0474 86 90 25
- www.hebbo.it