Schluss mit Falafeln: Das „Maschu Maschu“ im 1. & 7. Bezirk sperrt zu
Das Maschu Maschu in Wien schließt nach 23 Jahren. Hier erfahrt ihr mehr über die Gründe und bis wann ihr dort noch köstliche Falafeln holen könnt.
Freund*innen von Pita-Flafeln in Wien müssen jetzt ganz stark sein: Das Maschu Maschu, seit den Nullerjahren ein Fixpunkt der levantinischen Küche im 7. Bezirk, sperrt zu. Wie der Standard berichtet, brachten die Betreiber Avi Yosfan und Simon Deutsch die Falafel vor 23 Jahren nach Wien – zu einer Zeit, in der viele noch nicht wussten, dass die frittierten Kugeln aus Kichererbsenpüree bestehen.
Zwei Standorte betroffen
Vor allem das Lokal an der Ecke Neubaugasse/Lindengasse wurde über Jahrzehnte zur Institution in Wien, es gibt aber auch einen Standort im 1. Bezirk. Nun ist Schluss: Wie Avi Yosfan auf Instagram in einem bewegenden Video bekanntgab, schließen sowohl das Lokal in der Neubaugasse als auch jenes am Rabensteig endgültig ihre Türen.
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Mehr InformationenLetzter Tag des Maschu Maschu: 13. Dezember 2025
Die Entscheidung sei nach wunderschönen, aber „irrsinnig“ arbeitsintensiven Jahren gefallen – wirtschaftlich habe sich der Betrieb zuletzt aber nicht mehr ausgezahlt. Den Mitarbeiter*innen, Gästen und der Familie gelte ein herzlicher Dank.
Wer nochmal in den Genuss der Falafeln kommen will, sollte bis 13. Dezember noch dort vorbei schauen, bevor der Betrieb endgültig zusperrt. Die Betreiber*innen freuen sich bis dahin über jeden Besuch.
