Freitag hin, Sonntag zurück: So schön ist ein Wochenende in der Südoststeiermark
Die Südoststeiermark wird immer noch stark unterschätzt: Es erwarten euch kulinarische Highlights, traumhafte Landschaften und die herzlichsten Gastgeber*innen. Wir verraten, was ihr an einem Wochenende erleben könnt.
Ihr sucht Urlaubsgefühle und das ganz ohne Trubel? Dann seid ihr in der Südoststeiermark genau richtig. Sobald man in die Region reist, merkt ihr, dass man ein Stück weiter südlich ist – und damit auch gleich eine Portion steirische Gemütlichkeit verspürt. Landschaftlich ist die Region mit ihrem hügeligen Vulkanland, der unendlichen Weite und den vielen Weinreben wunderschön – sodass man fast meinen könnte, man hätte sich in die Toskana verirrt. Dazu kommen kulinarische Highlights vom urigen Buschenschank bis zur Sterneküche, außergewöhnliche Ausflugsziele und Gastgeber*innen, die einen mit viel Herzlichkeit willkommen heißen. Alle Zutaten für einen perfekten Kurzurlaub sind also vorhanden. Wir zeigen, wie ihr das Beste aus einem Wochenende herausholt.
Anreisen könnt ihr ganz einfach mit dem Zug von Wien, Linz, St. Pölten, Salzburg, Klagenfurt, Villach und Eisenstadt in rund 2 bis 3 Stunden. Vom Hauptbahnhof in Graz nehmt ihr euch dann am Besten ein Rail&Drive Auto um die Region flexibel zu erkunden.
FREITAG
Ankommen & sich ein regionales Mittagessen gönnen in Feld Marktlokal
Eines werdet ihr in der Südoststeiermark ziemlich schnell merken: Regionalität wird hier großgeschrieben. Warum also nicht gleich mit einem Mittagessen starten, das genau das auf den Teller bringt? Im Feld Marktlokal in Feldbach wartet seit Kurzem ein besonderes Konzept auf euch: Statt à la carte zu bestellen, bedient ihr euch selbst am regionalen Mittagsbuffet. Bezahlt wird nach Gewicht – rund 3,50 Euro pro 100 Gramm vom warmen Buffet und etwa 2 Euro pro 100 Gramm vom kalten Buffet. Bei unserem Besuch gab es Kürbisgulasch, Moussaka, Schweinsbraten und Curry mit Käferbohnen. Dazu eine wärmende Kürbissuppe samt einer ordentlichen Portion steirisches Kürbiskernöl.
Die Zutaten stammen aus dem benachbarten Bauernstadl und kommen aus einem Umkreis von maximal 35 Kilometern. Regionaler geht’s also kaum! Und wenn ihr schon einmal dort seid, solltet ihr unbedingt auch durch den Bauernstadl stöbern.

1000er-Tipp: Einen Abstecher zum Maronistandl machen! Nur ein paar Schritte weiter wartet Helmut Karner, der wohlverdiente Maronikönig der Region. Seit mittlerweile 25 Jahren brät er hier jeden Herbst Maroni. Der perfekte Snack für einen anschließenden Spaziergang durch Feldbach!
Die wichtigsten Infos:
- Feld Marktlokal: Frühstücks- & Mittagsbuffet mit saisonal wechselnden Speisen
- Bauernstadl: 3.000 regionale Produkte aus einem Umkreis von 35 km
- Maronikönig: perfekt gebratene Maroni von Maroni Heli

Gsellmanns Weltmaschine bestaunen
Der nächste Stopp ist etwas ungewöhnlich, dafür aber umso verblüffender. Auf einem Bauernhof in Kaag, in einem unscheinbaren Raum, verbirgt sich Franz Gsellmanns Weltmaschine. Ganze 23 Jahre hat der steirische Tüftler an dieser Maschine gebaut – und ihr damit einen großen Teil seines Lebens gewidmet. Das Ergebnis: ein faszinierendes Zusammenspiel aus 25 Elektromotoren, rund 200 Glühbirnen und unzähligen beweglichen Einzelteilen.
Die Geschichte dahinter ist mindestens genauso außergewöhnlich: 1958 besuchte Gsellmann die Weltausstellung in Brüssel und war vom Atomium derart beeindruckt, dass er beschloss, etwas Eigenes zu erschaffen. Wieder zu Hause, begann er zu tüfteln – und hörte damit über zwei Jahrzehnte lang nicht auf.
Wird die Weltmaschine in Gang gesetzt, weiß man gar nicht, wohin man zuerst schauen soll: Überall dreht, blinkt und bewegt sich etwas. Dazu kommen Geräusche, die dem Ganzen eine magische Atmosphäre verleihen. Einen konkreten Zweck erfüllt die Maschine nicht, vielleicht liegt aber gerade darin ihr Zauber.
Die wichtigsten Infos:
- bunte, laute Weltmaschine, die Träume wahr werden lässt
- Führungen für Kinder & Erwachsene
- ca. 30–45 min einplanen

Steirische Küche auf Sterneniveau schlemmen im Wirtshaus Lilli
Abends gönnt ihr euch im Wirtshaus Lilli in Fehring gleich mehrere Gänge – denn hier erlebt ihr regionale Küche auf höchstem Niveau. Erst im Frühjahr 2026 hat sich Koch Walter Triebl mit seinem Wirtshaus einen Michelin-Stern erkocht – völlig zurecht, wie wir finden. Das Besondere am Lilli: Hier treffen zwei kulinarische Welten aufeinander. Auf der klassischen Wirtshauskarte werden traditionelle Gerichte unter Einbezug regionaler Produkten und modernem Twist serviert, während das Fine Dining mit kreativen Kombinationen und saisonalen Zutaten steirische Sterneküche auf die Teller zaubert.
Dass sich Walter Triebl dabei nicht auf einen fixen Stil festlegen lässt, gehört zum Konzept. Er selbst beschreibt seine Küche als „Lust-und-Laune-Küche“: Auf den Teller kommt, was gerade Saison hat, die Region hergibt und ihn kulinarisch inspiriert. Unsere Highlights waren der butterweiche Seesaibling sowie die Garnele mit Spinat, Petersilienwurzel und Lorbeeröl. Sechs Gänge und ein Gruß aus der Küche gibt es für 129 Euro, wobei sich jeder Cent lohnt!
Gut zu wissen: Das reguläre Fine-Dining-Menü legt derzeit eine Kreativpause ein. Im Oktober steht stattdessen das Pop-up Lilli kocht Asien auf dem Programm, bei dem asiatisch inspirierte Sharing-Menüs auf steirische Produkte treffen.
Die wichtigsten Infos:
- traditionelle Wirtshausküche mit modernem Twist
- an ausgewählten Abenden: Fine-Dining-Menü mit 1 Michelin Stern (vorab reservieren!)
- Regionalität & Saisonalität sind oberste Priorität

SAMSTAG
Slow Morning im Boutique-Hotel maison 41 genießen
Die Nacht verbringt ihr im ruhig gelegenen Adult-Only-Boutique-Hotel maison 41 in Bad Gleichenberg. Das wunderschön konzipierte Haus wurde erst vor drei Jahren mit viel Liebe zum Detail erbaut und eingerichtet. Mit gerade einmal sieben Suiten herrscht hier eine entspannte, private Atmosphäre. Eine Suite ist schöner als die andere: Ob im zweiten Stock mit freistehender Badewanne und zwei Balkonen oder im Erdgeschoss mit eigener Sauna – hier lässt es sich definitiv abschalten. Das stilvolle Mobiliar könnt ihr übrigens kaufen – wenn ihr euch in ein Möbelstück verliebt, nehmt ihr es einfach mit nach Hause.
Für einen besonders genussvollen Start in den Tag wird euch ein üppiges Gourmetfrühstück direkt aufs Zimmer serviert. Freut euch auf regionale Schmankerl wie Bärlauchtopfen, Apfel-Karottensaft, hausgemachte Ribiselmarmelade, Bauernschinken oder pochiertes Ei auf Kürbisgemüse.

1000er-Tipp: Von 7. bis 9. Dezember 2026 gastiert der steirische Spitzenkoch Tom Riederer (4 Hauben) im Boutiquehotel maison 41. Auf maximal 14 Gäste warten drei Tage voller Genuss – mit exklusiven Menüs und gemeinsamen Kochen. Alle Infos findet ihr online.
Die wichtigsten Infos:
- Adult-Only-Boutique-Hotel mit 7 Suiten
- Blick über das Vulkanland
- Gourmetfrühstück mit regionalen Schmankerl
- Lounge 81 Haubenlokal gleich nebenan
- regelmäßige Kochevents

Auf die Riegersburg spazieren
Auf einer Reise durch die Südoststeiermark darf ein Besuch der Riegersburg nicht fehlen. Egal, wo ihr gerade unterwegs seid, immer wieder blitzt die imposante Burg hervor. Am Schönsten ist sie aber, wenn ihr euch selbst auf den Weg nach oben macht. Der Aufstieg verlangt zwar etwas Kondition, belohnt euch aber mit herrlichen Ausblicken über die sanfte Hügellandschaft des Thermen- und Vulkanlandes, die von Weinreben, Wäldern, Wiesen und Feldern geprägt ist.
Die Riegersburg gilt als stärkste Festung des Abendlandes, die im Laufe ihrer jahrhundertelangen Geschichte tatsächlich nie erobert wurde. Wer nicht nur die Aussicht genießen, sondern auch tiefer in die Geschichte eintauchen möchte, kann die Burganlage und ihre Museen, darunter das Hexenmuseum, erkunden.
Für die Adrenalin-Junkies unter euch gibt es auch noch einen alternativen Weg nach oben: Und zwar über einen Klettersteig. In rund zwei Stunden könnt ihr unter Anleitung eines erfahrenen Guides die Burg erklimmen.
Die wichtigsten Infos:
- historische Rundweg auf die Burg
- Burgmuseum, Hexenmuseum & aktuelle Sonderausstellung Familie Liechtenstein
- traumhafter Blick über das Vulkanland
- Klettersteig mit Guide: ca. 2 h

Auf den Spuren des Kernöls in der Berghofer Mühle
In der Steiermark solltet ihr euch unbedingt auf die Spuren des Kernöls begeben, denn was wäre die Region ohne ihr schwarzes Gold? Ein spannender Ort dafür ist die rund 800 Jahre alte Berghofer-Mühle in Fehring. Hier dürft ihr Liane über die Schulter schauen, die den Familienbetrieb gemeinsam mit ihren Schwestern bereits in sechster Generation führt. Bei einer Führung erzählt sie die Geschichte der Mühle und zeigt euch, wie steirisches Kürbiskernöl frisch gepresst wird. Dabei verarbeitet der Betrieb nicht nur eigene Kürbiskerne, sondern presst Öl auch für andere Produzent*innen. Bis zu 360 Kilogramm Kürbiskerne werden hier täglich verarbeitet.
Liane erklärt auch, was echtes Steirisches Kürbiskernöl g.g.A. ausmacht – von den vorgeschriebenen Anbaugebieten bis hin zur traditionellen Herstellung in regionalen Ölmühlen. Das absolute Highlight der Führung ist die anschließende Verkostung des frisch gepressten Kernöls – schmeckt wunderbar nussig!
Übrigens wird in der Berghofer-Mühle nicht nur Öl gepresst: Auch eine Getreidemühle gehört zum Betrieb, in der verschiedene Mehlsorten gemahlen werden. Wer selbst gerne backt, kann bei Liane außerdem an Backkursen teilnehmen.
Die wichtigsten Infos:
- 800 Jahre alte Ölmühle in 6. Generation mit spannender Geschichte
- frisch gepresstes Kernöl, Kernöl-Pesto, Kernöl-Likör & Kürbiskern-Knabbereien
- Getreidemühle & Backkurse

Ziegen streicheln & Käse naschen am Ziegenhof Milchmädchen
Am Samstagnachmittag wartet ein tierisches Highlight auf euch: der Ziegenhof Milchmädchen von Sonja Trummer. Seit 2008 dreht sich bei Sonja alles um Ziegen, seit 2012 führt sie ihren eigenen Hof in St. Anna am Aigen. Aktuell leben 41 Muttertiere und vier Böcke am Hof. Manche sind gefleckt, andere einfärbig, manche tragen Hörner, andere nicht. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind unglaublich liebenswert. Sonja selbst nennt ihre Ziegen liebevoll ihre Girls – spätestens wenn man erlebt, mit wie viel Herzblut sie ihren Hof führt, springt ihre Begeisterung auf euch über.
Gemeinsam mit Sonja und ihren Girls geht es auf einen Spaziergang zur Weide. Dabei erfahrt ihr Spannendes über die Tiere, ihre Haltung und die Arbeit am Hof. Anschließend wartet im hofeigenen Genussladen eine Verkostung der selbstgemachten Spezialitäten. Aus der Ziegenmilch entstehen unter anderem Ziegenkäsebällchen, geräucherter Käse, Joghurt und Karamell. Dazu gibt es selbstgemachten Holunderblütensaft. Schmeckt hervorragend – kein Wunder, dass auch zahlreiche Buschenschänke der Region ihren Ziegenkäse direkt von Sonja beziehen!
Wer sich ein Stück Ziegenhof mit nach Hause nehmen möchte, kann im Hofladen Ziegenmilch und Ziegenfleisch kaufen.
Die wichtigsten Infos:
- Hofführungen mit Verkostung nach Anmeldung
- regionale Ziegenprodukte im Genussladen
- Ziegenfleisch & Ziegenmilch ab Hof zum Verkauf

Den Lieblingswein kosten im Weinhof Scharl
Abends kehrt ihr in einen Buschenschank der besonders feinen Art ein: den Weinhof Scharl in St. Anna am Aigen. Während Andrea Scharl herzlichst den Buschenschank schmeißt und selbst produzierte, alkoholfreie Aperitivi serviert, kümmert sich Josef Scharl leidenschaftlich um den Weinkeller. Er serviert euch genau die Charakterweine, die eurem Geschmack entsprechen.

Kulinarisch ist der Besuch eine pure Genussreise: Wer einmal das Kürbiscarpaccio der vegetarischen Brettljause, das steirische Vitello Tonnato oder die Mortadella mit Kürbiskernen gekostet hat, will garantiert nie wieder aufstehen. Unbedingt probieren solltet ihr außerdem das Pfirsich-Chutney mit Ziegenkäse vom Milchmädchen. Dazu gibt’s hausgemachtes Brot und ein wunderschönes Ambiente auf der mit Weinreben bewachsenen Terrasse.
Die wichtigsten Infos:
- hauseigene Charakterweine mit persönlicher Beratung vom Winzer
- selbstproduzierte alkoholfreie Aperitivi
- Brettljause mit modernem Twist
- köstliche vegane & vegetarische Jause

SONNTAG
Kaffee trinken im Flowers & Coffee
Der Sonntag startet gemütlich und was gibt es dafür Besseres als richtig guten Kaffee. Dafür fahrt ihr in eine vielleicht noch weniger bekannte Ecke der Region, nach Markt Hartmannsdorf. Hier versteckt sich das entzückende Flowers & Coffee von Sandra Sampl, das Café und Blumenwerkstatt in einem ist. Zwischen wunderschönen Blumen und grünen Topfpflanzen könnt ihr es euch drinnen oder auf der kleinen Terrasse bequem machen.
Zum Kaffee gönnt ihr euch am besten eine fluffige Topfenschnecke oder anderes feines Plundergebäck. Und wer einen grünen Daumen hat, nimmt sich gleich eine Pflanze mit. Auch selbstgemalte Postkarten für die Liebsten findet ihr hier – perfekt, um ein kleines Stück Südoststeiermark mit nach Hause zu nehmen.
Die wichtigsten Infos:
- Kaffee & Plundergebäck
- Hochzeits-, Event- & Trauerfloristik
- Blumensträuße für jeden Anlass

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Bis in den Tiefschlaf massieren lassen in der Therme Bad Waltersdorf
Bevor es nach Hause geht, gönnt ihr euch eine wohlverdiente Portion Entspannung in der Adults-Only-Heiltherme Bad Waltersdorf. Täglich sprudelt hier wohltuendes Thermalwasser in die Pools im Innen- und Außenbereich. Besonders spannend ist das erst kürzlich eröffnete Saunakonzept der Quellsauna: Bei den Aufgüssen kommen ausschließlich natürliche Produkte wie ätherische Öle, Hydrolate und Kräuter zum Einsatz.
Wer sich zusätzlich verwöhnen lassen möchte, kann aus verschiedenen Kosmetikbehandlungen und Massagen wählen. Unser Tipp: die „Magische 8“-Kürbiskernölmassage. Mit sanften, wiederkehrenden Bewegungen in Form einer Acht werden Verspannungen gelöst und Körper und Geist in einen Zustand tiefer Entspannung versetzt. Und weil dabei auch ein Tropfen steirisches Kürbiskernöl zum Einsatz kommt, passt die Behandlung wunderbar zur Region. Aber Achtung: Es kann durchaus passieren, dass ihr dabei einschlummert.
Die wichtigsten Infos:
- Thermalwasserbecken im Innen- & Außenbereich
- 10 Saunen & Ausblick ins Grüne
- innovative Quellsauna mit natürlichen Aufgüssen aus Kräutern, Ölen & Hydrolaten
- Massagen & Kosmetikbehandlungen

Eine letzte Brettljause zwischen Weinreben schmausen im Buschenschank Brunner
Den Urlaub lassen wir mit einem unserer kulinarischen Highlights ausklingen: der Buschenschank Brunner in Ilz. Hier erwartet euch ehrliche steirische Gastfreundschaft samt köstlicher Brettljause mit regionalen Produkten.
Zwischen den Weinreben sitzt es sich außerdem so richtig gemütlich und durch die familiäre Atmosphäre kommt ihr mit Sicherheit mit einigen Steirer*innen ins Gespräch sowie Wirtin Susanne Riffel persönlich.

Auf der kleinen Aussichtsplattform genießt ihr einen der schönsten Blicke über das hügelige Vulkanland. Auf den Tisch kommt ausschließlich Hausgemachtes, von der Brettljause bis hin zumSchweinsbraten. Unbedingt probieren solltet ihr den Kernölaufstrich, das saure Rindfleisch und den Käferbohnen-Salat! Dazu ein Glas Sturm und ganz viel Liebe zum Detail. Ein herrlicher, letzter Genussstop, bevor es mit dem Zug wieder nach Hause geht.
Die wichtigsten Infos:
- Buschenschank-Klassiker von hoher Qualität
- cremige Aufstriche mit Kürbiskern, Grammel, Leber & Co.
- gemütliche Tische direkt an den Weinreben
- Aussichtsplattform perfekt für den Sonnenuntergang
