Neue Restaurants in Wien im Februar 2026
Streetfood aus Hongkong, portugiesischer Brunch, brasilianische Spezialitäten, Fischbrötchen wie in Hamburg, kreatives Kunst-Café oder charmante Cocktailbar: Diese neuen Restaurants, Bars und Cafés in Wien solltet ihr im Februar 2026 auf dem Kulinarik-Radar haben!
Wien kann einfach nicht anders: Kaum hat man sich an den letzten neuen Lieblingsplatz gewöhnt, steht schon der Aperitivo, der Flat White und das nächste „Da müssen wir unbedingt hin“ vor der Tür!
Restaurants, Bars und Cafés sprießen gerade ebenso schnell, wie die Ausreden fürs Ausgehen unter der Woche. Hier sind die spannendsten Neueröffnungen, die Wien im Februar schon wieder ein bisschen genussfreudiger machen.
Hong Kong Café
- Wipplingerstraße 32, 1010 Wien
- MO–SA
- hongkongcafe.wien
Mit dem Hong Kong Cafe erweitert die IKO-Gruppe ihr kulinarisches Grätzel-Universum in der Wipplingerstraße um ein Lokal, das Café nicht als Kuchen-vitrinenlastige Kaffeepause versteht, sondern als Bühne für Hongkongs Alltagsküche.
Inspiriert von den Cha Chaan Tengs (urbanen Kaffeehäusern mit Herz für schnelle, warme Mahlzeiten seit den 1940ern) geht es hier pragmatisch und pointiert zu: Man bestellt Curry Fishballs, Shrimp Salad, Char Siu oder Shao-Ya-Ente mit Reis, trinkt Milk Tea, gönnt sich French Toast und ist schon wieder auf dem Sprung, bevor man „ich kann nicht mehr“ gesagt hat. Aber auch vegetarisch geht es heiß her, mit Kaofu und Shiitake, Gemüse-Jiaozi, geräuchertem Tofu und Zuckerschoten oder Hong Dou aus roten Bohnen und Kokosmilch.
Nur ein paar Schritte von Little Koya entfernt, reiht sich das Hong Kong Cafe zwischen Nikkai und IKO Kitchen & Bar ein – und macht die Gegend endgültig zur kompakten Asien-Tour für alle, die wenig Zeit, aber großen Appetit haben.
Was das Hong Kong Café ausmacht:
- moderner asiatischer Imbiss
- köstliches Streetfood
- auch Take-away
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Mehr InformationenMalma Art Café
- Castelligasse 7, 1050 Wien
- DO–SA
- www.malma-artcafe.com
Ein Café, das nicht fragt, wie gut ihr malen könnt – sondern ob ihr Lust habt, es einfach zu tun: Malma Art Café bringt genau das nach Wien, wonach wir uns heimlich alle sehnen: Entschleunigung, Kreativität und ein bisschen kindliche Freude am Machen. Zwischen Kaffee, Tee und guter Stimmung wird gemalt, geklebt, gestrickt, geschnipselt, geschnitten und gefädelt – ganz ohne Leistungsdruck, dafür mit umso mehr Flow.
Ob ihr seit Jahren kreativ seid oder den Pinsel zuletzt im Werkunterricht geschwungen habt: Hier geht’s nicht um Perfektion, sondern um Neugier, Ausdruck und das schöne Gefühl, etwas mit den eigenen Händen entstehen zu lassen. Workshops, Materialien en masse und eine Atmosphäre, wo wir uns selbst schließlich unsere Kunstwerke betrachtend fragen: Ist das Kunst oder kann das weg.
Was das Malma Art Café ausmacht:
- Kaffeehaus trifft Malstudio
- Kaffee, Tee, Snacks
- Workshops & Events
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Mehr InformationenNaltu
- Burggasse 40, 1070 Wien
- DI–SA
- www.naltu.at
Mit Naltu zieht in der Burggasse ein Ort ein, an dem Drinks nicht nur gut schmecken, sondern auch gut aussehen – und Brunch keine Uhrzeit kennt. Tagsüber dreht sich hier alles um kaltgepresste Säfte, Kaffee und Matcha, wobei die Getränkekarte von klassisch bis Instagram-tauglich reicht: von puren Juice-Varianten bis zu Signature-Drinks wie Wake Up Call, Vitamin Shield oder Ginger Glow, die optisch ein bisschen an die Smoothie-Ästhetik aus L.A. erinnern.
Auch kulinarisch wird durchgehend gefrühstückt und gebruncht: Joghurtschalen mit Granola, Beeren und Dattelsirup treffen auf herzhafte Baked Eggs im Brioche mit Cheddar und Sriracha-Miso sowie Sandwiches von Vegan Tuna auf Kichererbsenbasis über Club Chicken bis zu Avocado Lox mit Dill, Gurke und eingelegten Karotten.
Kurz gesagt: ein Ort für alle, die Vitamine trinken, Matcha lieben und beim Brunch gern ein bisschen Press-to-Impress-Gefühl mitbestellen.
Das das Naltu ausmacht:
- Frühstück, Brunch, Snacks
- Kaffee, Matcha, Jouces
- Sandwiches, Croissants, Granola & Co
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Mehr InformationenContigo
- Schwarzhorngasse 8, 1050 Wien
- DI–SA
- contigo-brunch-cafe.at
Im 5. Bezirk eröffnet mit dem Contigo ein neues Tagesbar- und Brunch-Konzept, das sich ganz der portugiesisch-mediterranen Küche widmet. Eingemietet in die vertrauten Räume des etablierten Senhor Vinho, bespielt die neue Location den Vormittag und frühen Nachmittag mit Frühstück, Brunch, Lunch und Petiscos – also kleinen portugiesischen Gerichten, die man idealerweise teilt, aber notfalls auch sehr gut allein verputzen kann.
Auf den Tellern treffen maritime und mediterrane Einflüsse aufeinander: Oktopussalat, Kichererbsen, Ziegenkäse, portugiesisches Shakshuka, verschiedene Frühstücksvariationen sowie ein bewusst überschaubares Angebot, das von täglich frischen Zutaten, Bioprodukten und hausgemachten Komponenten lebt. Ergänzt wird das Ganze durch ein wöchentlich wechselndes Mittagsmenü bis 14 Uhr, danach heißt es Platz machen für den Abendbetrieb.
Hinter dem Projekt steht Verena dos Santos-Trestl, die mit Contigo ihren Schritt in die Selbstständigkeit setzt – und Margareten eine Tagesbar schenkt, die sich weniger nach schneller Mahlzeit, sondern mehr nach Kurzurlaub anfühlt.
Was das Contigo ausmacht:
- Tagesbar-Konzept im Senhor Vinho
- portugiesischer Brunch
- von Oktopussalat bis Pastel de Nata

Happy Lamb
- Barnabitengasse 5, 1060 Wien
- täglich
- happylamb.at
Mit Happy Lamb Hot Pot eröffnet in der Barnabitengasse ein Ort, an dem Essen weniger serviert als zelebriert wird – Topf in der Mitte, Geduld als Zutat und Gespräch ausdrücklich erwünscht. Das aus der Inneren Mongolei stammende Hot-Pot-Konzept setzt auf Brühen mit Charakter: eine acht Stunden gekochte Knochenmarkbrühe mit Tiefe und Wumms, dazu eine mild-fruchtige Tomatenbasis oder eine ordentlich scharfe Chili-Version für alle, die es ernst meinen.
Gegart wird direkt am Tisch, und zwar in sinnvoller Reihenfolge – von hauchdünn geschnittenem Lamm aus Irland über Ribeye oder Schweineschopf bis zu Meeresfrüchten, Fleischbällchen, Tofu, Pak Choi und frisch gemachten Nudeln. Wer sich nicht entscheiden will, greift zu den klassischen oder Premium-Menüs, die gemischte Vorspeisen, Spezialitätenplatten mit mariniertem Fleisch und Seafood sowie Beilagen wie Reis und Nudeln bündeln.
Hot Pot ist hier kein schneller Akt, sondern ein soziales Ritual: Man kocht gemeinsam, wartet gemeinsam – und isst am Ende deutlich besser, als man es allein je könnte.
Was das Happy Lamb ausmacht:
- mongolisches Hot-Pot-Konzept
- Fleisch, Fisch, Seafood, Gemüse
- verschiedene Menüs

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Lanz Lamian
- Hoher Markt 8/9, 1010 Wien
- täglich
- lanz-lamian.at
Es ist schon toll, was Wien alles zu bieten hat, vor allem, wenn es um neue Food-Konzepte oder andere Küchen und Kulturen geht, wie etwa im neuen Lanz Lamian. Denn Wiener Foodies bekommen mit dieser Neueröffnung die Möglichkeit Köch*innen tatsächlich bei der Arbeit zuzusehen. Aber nicht beim Schnippeln und Rühren, sondern beim Ziehen, Dehnen und Schlagen von Nudeln, die jede für sich ein kleines handwerkliches Statement sind.
Das Konzept stammt aus Lanzhou und dreht sich ganz um Lamian, handgezogene Nudeln, die frisch zubereitet in dampfenden Suppen oder als Biang-Biang-Variante ohne Brühe serviert werden. Wer’s gern klassisch mag, bestellt sie mit klarer Rinderbrühe, hauchdünnen Rindfleischscheiben, Rettich, Frühlingszwiebeln und Koriander, kräftiger mit geschmortem Rind, Ei und Pak Choi oder tomatig als Hongshao-Version.
Wer es säuerlich mag, greift zur Lanzhou-Lamian mit chinesischem Sauerkraut, Fans von Geflügel zur Variante mit würzigem Hühnerhack, und Garnelenliebhaber*innen landen bei der Wan-Tan-Lamian-Suppe. Aber auch ohne Suppe sind die Biang-Biang-Nudeln einen Versuch wert: mit Rind, Tomaten, Huhn in Chiliöl, vegetarisch mit Melanzani oder Tofu – oder kompromisslos scharf im Chengdu-Style.
Was das Lanz Lamian ausmacht:
- chinesische Küche
- handgezogene Lamian-Nudeln
- mit oder ohne Suppe; mit Fleisch, Meeresfrüchten oder Gemüse
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Mehr InformationenKrawall Bar & Deli
- Zollergasse 7, 1070 Wien
- DI–SA
- krawall.bar
Krawall Bar & Deli ist ein dreistöckiges Statement in der Zollergasse und verbindet Deli, Bar und Nachtleben zu einem durchdachten Gesamtkonzept. Hinter dem Projekt stehen zwei Freunde aus der Wiener Barszene, die Gastronomie nicht eindimensional denken wollen.
Im Erdgeschoß versorgt ein entspanntes Deli die Nachbarschaft mit hochwertigen, handgemachten Sandwiches, ideal für den schnellen, aber bewussten Stopp zwischendurch. Eine Etage tiefer liegt ein diskretes Separee für kleine Feiern, Tastings oder private Runden, während ganz unten eine lebendige Cocktailbar den Takt vorgibt – mit kreativen Drinks, Musik, DJs und wechselnden Events.
Krawall versteht sich als junger, inklusiver Ort, an dem gutes Essen, gute Drinks und gute Stimmung selbstverständlich zusammengehören.
Was die Krawall Bar & Deli ausmacht:
- Deli trifft Cocktailbar
- Sandwiches & Cocktails
- für private Runden mietbar
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Mehr InformationenPartenope
- Aegidigasse 15, 1060 Wien
- DI–SA
- www.instagram.com
Ein kleines aber feines Lokal namens Partenope hat in Mariahilf eröffnet und ist schon jetzt zu einer Lieblingsadresse für all jene geworden, die gerne italienisch Essen und genießen. Der Fokus des Lokal liegt übrigens auf dem Meer – ziemlich interessant, wenn man bedenkt, dass Wien dann doch einige Stunden von eben diesem entfernt ist.Doch für die nötige Portion Dolce Vita werden Meere versetzt.
In der Aegidigasse serviert das Team rund um Chefkoch Mario Farina, der seit über drei Jahrzehnten in italienischen Küchen zu Hause ist, eine Fischküche, die auf Frische, Handwerk und klare Aromen setzt. Gemeinsam mit Restaurant-Chef und Besitzer Gaetano Brancato entsteht hier ein Ort für alle, die mediterrane Küche nicht als Schlagwort, sondern als Haltung verstehen.
Auf den Tisch kommen Fisch und Meeresfrüchte in hochwertiger Qualität, begleitet von sorgfältig ausgewählten italienischen, österreichischen und internationalen Weinen. Mit rund 40 Sitzplätzen bleibt das Partenope bewusst überschaubar – gedacht für entspannte Abende, Business-Dinner oder private Feiern, bei denen italienische Gastfreundschaft leise, aber überzeugend wirkt.
Was das Partenope ausmacht:
- italienische Küche
- Fokus auf Fische & Meeresfrüchte
- für private Feiern mitbar
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Mehr InformationenMatsu
- Lerchenfelderstraße 104, 1080 Wien
- DI–SA
- www.matsu.at
Beständigkeit kann man essen – zumindest bei Matsu by Bao MeBu. Benannt nach der Kiefer, die in Japan für Stärke, Ruhe und handwerkliche Ausdauer steht, übersetzt das neue Sushi-Konzept genau diese Werte auf den Teller. Als kulinarische Erweiterung von Bao MeBu, das seit 2020 mit seinen Bao-Buns Maßstäbe setzt, dreht sich hier alles um präzise gemachtes Sushi und japanische Klassiker ohne Effekthascherei.
Auf der Karte finden sich Ur- und Futomaki von Tokyo Roll bis Forest Futo Roll, Nigiri-Sets, Sashimi-Kombinationen und Donburi wie Zuke Salmon Don oder Teriyaki Chicken Don – klar strukturiert, sauber gearbeitet und mit hochwertigen Zutaten umgesetzt.
Matsu versteht sich nicht als laute Sushi-Bar, sondern als ruhiger Gegenpol: konzentriert auf Qualität, Respekt vor der Tradition und jene Art von Genuss, die nicht laut sein muss, um Eindruck zu hinterlassen. Tipp: Abholen und zuhause genießen. Und gern ein bisschen mehr bestellen, für das Berühmte „das ess’ ich dann ein bisschen später“.
Was das Matsu ausmacht:
- japanische Küche
- Susi, Nigiri, Sashimi & Co
- Take-away möglich
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Mehr InformationenCarioca
- Hamburgerstraße 16, 1050 Wien
- DI–SA
- carioca.at
Nach zwei Jahren Funkstille ist das Carioca (endlich) zurück – größer, luftiger und mit genug Platz für all jene, die früher vor verschlossener Tür standen, weil Feijoada und Caipirinha einfach zu beliebt waren. In der Hamburgerstraße in Margareten hat Livia Pires Mata ein neues Zuhause für ihre brasilianische Küche gefunden, inklusive Garten, der im Sommer sehr gute Chancen hat, sich in einen inoffiziellen Außenposten Rios zu verwandeln.
Kulinarisch bleibt alles beim Alten und man möchte fast sagen Bewährten: eine bewusst reduzierte Karte mit aufwendig gekochtem brasilianischem Comfort Food, Pão de Queijo in Bestform, viele kleine Vorspeisen, Feijoada als Herzstück und eine beachtliche Auswahl von über 20 Cachaças.
Dazu kommen reichlich Caipirinhas, punktuelle Eventabende und eine Atmosphäre, die weniger nach Wiener Alltag als nach Copacabana bei Nacht schmeckt. Kurz gesagt: Das Carioca ist wieder da – mit mehr Platz, echter Küche und dem ehrlichen Anspruch, Wien ein kleines bisschen brasilianischer zu machen.
Was das Carioca ausmacht:
- brasilianische Küche
- authentische Atmosphäre
- Signature Dish: Feijoada
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Mehr InformationenWulfisch
- Haidgasse 5, 1020 Wien
- DI–SA
- www.wulfisch.com
Tschüss Leberkäse und Käsekrainer, hallo Krabbenbrötchen! Norddeutscher Wind weht jetzt durch Wien – und zwar ziemlich herzhaft: Wulfisch bringt Fischbrötchen-Kultur dorthin, wo man bisher eher an Leberkäse dachte. Hinter dem Konzept stehen Sebi, Österreicher mit ausgeprägter Genuss-Ader, und Viki, Hamburger Original und kulinarische Nordstern-Navigation.
Gemeinsam servieren sie eine sehr charmante Fusion aus Hamburg und Österreich: norddeutsche Fischklassiker, sorgfältig gemacht, mit regionalem Einschlag und ohne Küsten-Kitsch. Auf der Karte stehen Matjes, Hering, Krabben, Rollmops und Feinkostsalate in allen Ehren, vom puristischen Krabbenbrötchen bis zum „Großen Fang“ mit allem, was die Nordsee hergibt. Dazu gibt’s nordische Biere wie Astra, Jever oder Flensburger, eine überraschend umfassende Weinkarte und auch vegetarische sowie vegane Optionen.
Gegessen wird vor Ort, im kleinen Schanigarten (sofern uns der eisige Winter mit fiesem Seitenwind auch wieder einmal los lässt) oder auf die Hand to go – ganz hanseatisch unkompliziert. Wulfisch ist kein Fischrestaurant im klassischen Sinn, sondern ein Delikatessen-Deli mit Ahoi-Faktor: salzig, ehrlich, sehr gut aufgelegt und eine willkommene Abwechslung im Wiener Imbiss-Alltag.
Was das Wulfisch ausmacht:
- Hamburg trifft Österreich
- Fischbrötchen, Krabbensuppe, Feinkostsalate & Co
- Take-away möglich
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Mehr InformationenMio am Stadtpark
- Landstraßer Hauptstraße 2, 1030 Wien
- täglich
- www.miovienna.at
Mit dem neu eröffneten Mio am Stadtpark legt das Mio Vienna nach und bringt neapolitanisches Lebensgefühl nach dem Donauzentrum nun auch im 3. Bezirk auf den Tisch – inklusive Steinofen, Aperitivo und sehr ernst gemeintem Pizza-Kompetenz.
Hinter dem Projekt steht Jakob Baran mit einem Team, das teils direkt aus Italien kommt, und mit einem klaren Qualitätsversprechen: Zutaten wie Tomaten und Büffelmozzarella stammen aus Italien, der Teig folgt der neapolitanischen Lehre, gebacken wird heiß und schnell. Dass hier jemand weiß, was er tut, belegt auch der Europameistertitel eines Mio-Pizzaiolos, der dem Ruf des Hauses zusätzlichen Hotspot-Qualität verleiht.
Auf der Karte finden sich klassische Antipasti wie Bruschette, Caprese oder Stracciatella di Bufala, dazu Pizzen von Margherita über Salsiccia e Friarielli bis zu opulenteren Spezialvarianten, ergänzt durch Pasta, neapolitanische Panuozzi und Dolci wie Tiramisu oder Pizza mit Nutella.
Was das Mio am Stadtpark ausmacht:
- italienische Küche
- Aperitivo, Antipasti, Pizza, Pasta & Co
- Pizzaiolo-Europameister in der Küche
