Neue Restaurants in Wien im April 2026
Pizza und Cocktails, gemütliches Café, verführerische Mehlspeisen, authentische Thai-Küche oder libanesisches Streetfood: Diese neuen Restaurants, Bars und Cafés in Wien solltet ihr im April 2026 auf dem Kulinarik-Radar haben!
April in Wien heißt: Die To-do-Liste wird länger – auch kulinarisch! Zwischen Irish Pub mit Stadionstimmung, Cocktails, libanesischem Streetfood, Rooftop-Vibes und Pizza ist alles dabei, was man sich nicht vorgenommen hat, aber definitiv ausprobieren will. Das sind die spannendsten Neueröffnungen für den April in Wien.
Soula
- Schrankgasse 10, 1070 Wien
- www.soula.wien
Im Soula wird gerade ziemlich eindrucksvoll bewiesen, dass Genuss weder Fleisch noch Alkohol braucht – und sich trotzdem nach richtig viel anfühlen kann. Neu am Spittelberg setzt das „mindful eatery & drinks“-Konzept auf 100 Prozent pflanzliche Küche und Zero-Proof-Mixology, die nicht als Ersatz, sondern als eigene Disziplin gedacht wird.
Wiener Klassiker bekommen ein veganes Update – zum Beispiel Zwiebelrostbraten mit Soja, Sellerieschnitzel oder Mac’n’Cheese mit pflanzlichem Schmelz. Glutenfreie Optionen gibt’s ebenfalls. Fast alles entsteht inhouse, und selbst die Drinks sind so ausgeklügelt, dass man den Alkohol kein bisschen vermisst. Klingt gesund, ist es auch – schmeckt aber vor allem überraschend gut!
Was das Soula ausmacht:
- veganes Restaurant & Bar
- klassische Küche in pflanzlich
- ausschließlich alkoholfreie Drinks
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Mehr InformationenPoco
- Kirchberggasse 6, 1070 Wien
- www.pocorestaurant.com
Un poco Italia gefällig? Im Poco am Spittelberg gibt’s genau das – allerdings mit einem Twist, der über klassische Trattoria hinausgeht. Die Londoner Gastronomen Jake Bucknall und Jacob Stuttard bringen hier ihre erste Adresse außerhalb Großbritanniens an den Start und servieren Pizza aus leichtem, knusprigem Vollkornteig, belegt mit Kombinationen, die bewusst ein bisschen aus der Reihe tanzen – etwa mit Chorizo, Feta und scharfem Honig.
Dazu kommen kleine Gerichte wie Salate oder warmes Pizzabrot mit Knoblauchbutter (theoretisch zum Teilen, praktisch eher ein Solo-Projekt), mittags sorgen Panuozzi-Sandwiches für schnelle Glücksmomente, und abends übernehmen Spritz und Cocktails das Kommando. Spätestens beim Tiramisu oder Banoffee Pie (beides himmlisch!!) wird klar: Hier geht es nicht um Zurückhaltung, sondern um Genuss mit Ansage.
Und wer im Food-Koma landet, bleibt im Hotel Miiro, denn das Hotelrestaurant befindet sich im Erdgeschoss des komplett neu eröffneten Hotels am Spittelberg.
Was das Poco ausmacht:
- Hotel-Restaurant im neuen Miiro am Spittelberg
- kreative Pizzen aus Vollkornteig
- Restaurant-Konzept aus London erstmals außerhalb Großbritanniens
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Mehr InformationenGaligrü Café
- Kühnplatz 6, 1040 Wien
- www.instagram.com
Mit dem Galigrü Café ist ein neuer, ziemlich charmanter Spot in die Wiener Kaffeehauslandschaft geploppt – und zwar mit viel Herz und einem Augenzwinkern schon im Namen („Ganz liebe Grüße“ lässt grüßen). Seit dem Soft Opening im März läuft hier noch alles ein bisschen im Testmodus, aber genau das macht den Reiz aus.
Statt fixem Menü gibt’s aktuell Kaffee in allen Varianten, Matcha, Chai und etwa Water Kefir. Snacks holt man sich einfach von nebenan und macht es sich hier gemütlich. Das Setting? Minimalistisch, mit viel Liebe zum Detail und genau die Art von Atmosphäre, in der man gern länger bleibt als geplant.
Noch wird an der finalen Karte gefeilt, aber schon jetzt zeigt sich: Das Galigrü ist weniger klassisches Café, mehr Herzensprojekt.
Was das Galigrü Café ausmacht:
- gemütliches Nachbarschaftscafe
- Kaffee, Matcha, Snacks
- charmantes Design
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Mehr InformationenNoch mehr neue Lokale entdecken
Wir finden: Sich durch neue Lokale zu kosten macht gleich doppelt so viel Spaß, wenn der zweite Cocktail aufs Haus geht. Im 1000things Erlebnisbuch findet ihr über 80 1+1-Gutscheine für köstliche kulinarische Erlebnisse – von Burger bei Flatschers über Pizza bei Matto bis zu herrlicher italienischer Pasta bei Matteo.
Das Beste: Das 1000things Erlebnisbuch Wien gibt es jetzt schon um 31,90 €. Ab dem dritten Erlebnis habt ihr den Buchpreis bereits wieder herinnen.

Maison Naya
- Siebensterngasse 28, 1070 Wien
- www.instagram.com
Mit Maison Naya zieht gerade ein kleines Stück Thailand in den 7. Bezirk ein – und zwar eines, das weit über Pad Thai hinausgeht. Aktuell im Soft Opening, versteht sich das Konzept als Mischung aus Café, Design-Spot und kulinarischem Experimentierfeld.
Es gibt Thai Specialty Coffee aus Chiang Rai (mit überraschenden Noten von Melasse, kandierter Pflaume und Schokolade), dazu Thai Milk Tea und regelmäßig wechselnde Snacks wie Sticky Rice mit Taro oder Mango mit Chili-Salz-Dip. Klingt ungewöhnlich? Ist es auch – und das ist auch gut so.
Gleichzeitig ist Maison Naya mehr als nur ein Café: Kunst, Design und Community spielen eine genauso große Rolle wie das, was in der Tasse landet. Arbeiten von thailändischen Künstler*innen, besondere Produkte und ein klarer Fokus auf Ästhetik verleihen dem Raum fast schon Boutique-Charakter – minimalistisch, aber mit viel Persönlichkeit.
Noch wird am finalen Konzept gefeilt, im Mai soll dann der vollständige Shop folgen. Bis dahin gilt: hingehen, probieren, thailändische Kunst-Installationen entdecken – und sich ein bisschen Bangkok-Feeling mitten in Wien abholen.
Was Maison Naya ausmacht:
- von Thailand inspiriertes Café
- tolles Design
- Kunst- & Community-Events
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Mehr InformationenKantine 1090
- Porzellangasse 19, 1090 Wien
- kantine1090.com
Wir bleiben beim Thema Thailand: Mit der Kantine Thai Kitchen bekommt ein echter Klassiker im 9. Bezirk ein Update – und zwar eines, das Vergangenheit und Gegenwart ziemlich gelungen zusammenbringt. Seit über 20 Jahren fixer Bestandteil des Grätzls, wurde das Lokal jetzt neu übernommen, renoviert und neu gedacht, ohne dabei das Wesentliche anzutasten: die Küche.
Denn die bleibt kompromisslos thailändisch – mit kräftigen Aromen, Respekt vor der Tradition und genau dem richtigen Maß an Frische im Konzept. Optisch zeigt sich die Kantine moderner, klarer und einladender, inhaltlich setzt man weiterhin auf das, was funktioniert: authentische Gerichte und entspannte Atmosphäre.
Was die Kantine 1090 ausmacht:
- frisch übernommene Grätzl-Lokallegende
- authentische Thai-Küche
- schummrig-charmante Vibes
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Elissar Deli
- Rotenturmstraße 6, 1010 Wien
- www.instagram.com
Mitten im 1. Bezirk bekommt Streetfood ein libanesisches Upgrade: Im Elissar Deli dreht sich alles um schnellen, würzigen Genuss im Beirut-Style. Hinter dem Konzept steht Gastronom Elias Matar, der mit seinen Elissar-Restaurants längst bewiesen hat, dass orientalische Küche in Wien bestens funktioniert und köstlich schmeckt – jetzt eben auch im modernen Deli-Format.
Auf der Karte: Shawarma, Shish Taouk, Falafel, Mezze und alles, was man gern spontan isst, wenn der Hunger schneller ist als die Zeit. Vieles wird frisch vor Ort gemacht, dazu kommt Sauerteigbrot von Joseph Brot, das den Sandwiches eine extra Portion Substanz verleiht. Das Setting ist bewusst unkompliziert, fast schon systematisch – aber genau das macht es alltagstauglich.
Was das Elissar Deli ausmacht:
- libanesisches Streetfood
- Sandwiches
- Take-away & eat-in
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Mehr InformationenOak Brew
- Wiedner Hauptstraße 50, 1040 Wien
- oakbrewcoffee.com
Mit Oak Brew ist ein kleines, feines Café am Start, das sich ganz unaufgeregt auf die Dinge konzentriert, die wirklich zählen: guter Kaffee, gutes Brot und ein Gespür für Atmosphäre. Hier wird Joseph Brot frisch aufgeschnitten und mit hausgemachten Aufstrichen wie Kräutercreme, getrockneter Tomate oder Roter Rübe serviert – simpel gedacht, aber mit viel Liebe umgesetzt.
Dazu kommen täglich frische Pastries (Stichwort: Mandelcroissant), Matcha, frisch gepresster Orangensaft und eine Auswahl an Iced Drinks für sonnige Tage. Gleichzeitig versteht sich Oak Brew auch ein bisschen als Treffpunkt: mal mit DJ-Sound beim Opening, mal mit entspannten „Saturday Sips“ inklusive Mimosa oder abends mit einem Gin in der Hand. Dabei trifft es genau die richtige Mischung aus Minimalismus und guter Stimmung.
Was Oak Brew ausmacht:
- köstlicher Kaffee, hausgemachte Säfte
- verführerische Pastries
- minimalistisches Design
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Mehr InformationenLove & Poison
- Bandgasse 31, 1070 Wien
- loveandpoison.me
Im Love & Poison bekommt der 7. Bezirk eine neue Adresse, die sich bewusst nicht entscheiden will – und genau darin ihren Reiz hat. Pub oder Cocktailbar? Wieso nicht einfach beides?! Hier stehen Guinness und Negroni ganz selbstverständlich nebeneinander, als hätten sie nie etwas anderes getan.
Das Konzept: zwei Räume, zwei Stimmungen. Auf der „Love“-Seite flackert rotes Neon über einer Bar voller Kerzen, Eis klirrt im Shaker und saisonale Drinks – vom Haus-Negroni bis zu kreativen Signature-Cocktails – erzählen ihre eigenen kleinen Geschichten. Ein Raum weiter, auf der „Poison“-Seite, wird’s gemütlich-düster: smaragdgrüne Wände, ein Herz-Jesu-Bild, alte Bücherregale und das Gefühl, dass man hier leicht die Zeit vergisst.
Hinter dem Ganzen stehen Christoph und Dee, die aus Gastro und Eventszene kommen und genau den Ort geschaffen haben, in dem sie selbst abhängen würden: wie ein Wohnzimmer, nur mit richtig guter Bar. Kein Dresscode, kein Tamtam – man startet entspannt mit einem Bier und landet irgendwann ganz selbstverständlich bei einem Smoked Negroni. Oder auch umgekehrt.
Was Love & Poison ausmacht:
- Pub trifft Cocktailbar
- charmantes Neighbourhood Beisl
- zwei unterschiedliche „Seiten“
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Mehr InformationenBar Capitano Rossi
- Gumpendorfer Straße 5, 1060 Wien
- capitano-rossi.com
Mit der Bar Capitano Rossi ist in Mariahilf ein neues Aperitivo-Lokal gelandet, das seine Geschichte gleich mitliefert: Gründer Michael Roth hat die Idee dazu tatsächlich auf hoher See entwickelt – und bringt jetzt ein Stück Karibik-Umweg mit norditalienischem Zielhafen nach Wien. Herausgekommen ist eine Bar, die sich bewusst wie ein zweites Wohnzimmer anfühlen will, nur eben mit besseren Drinks und deutlich mehr Dolce Vita.
In der ehemaligen Location der Bar Felixx treffen Spritz, Negroni & Co. auf mediterrane Snacks wie Cicchetti, Panini oder Pasta del giorno – unkompliziert, gesellig und ganz im Stil eines langen italienischen Abends. Die Cocktailkarte spielt dabei mit Klassikern und Eigenkreationen (der Negroni Rossi ist quasi Pflicht), während auch alkoholfreie Varianten ihren fixen Platz haben.
Dazu kommt ein Eventprogramm von Disco-Abenden bis ESC-Watchpartys, das klar macht: Hier geht es nicht nur ums Trinken, sondern ums Zusammensein. Oder anders gesagt: ein bisschen Triest, ein bisschen Afterwork, ein bisschen Urlaub – mitten in Wien.
Was die Bar Capitano Rossi ausmacht:
- Aperitivo-Bar
- mediterrane Snacks
- Events wie Disco-Abende

Madame Seradj
- Schleifmühlgasse 20, 1040 Wien
- www.madame-seradj.com
Mit Madame Seradj bekommt Wien einen neuen Ort, der sich bewusst nicht festlegen will – irgendwo zwischen Bar, Salon und stilvollem Wohnzimmer. Hinter dem Konzept steht Architektin Heide Schicht, die in der Schleifmühlgasse einen Raum geschaffen hat, der Pariser Eleganz mit Berliner Lässigkeit verbindet: warme Lichtstimmung, feine Materialien und genau die richtige Portion Understatement.
Kulinarisch passt sich das Konzept diesem Mix an: Statt klassischem Menü gibt’s raffinierte Drinks, gut kuratierte Weine und kleine Gerichte, die internationale Einflüsse mit persischen Noten Madame Seradjkombinieren – von Aubergine mit Walnuss und Granatapfel bis zu Safran- und Tamarinde-Aromen, die sich überraschend gut mit Crémant oder Cosmopolitan verstehen. Das Ganze wirkt durchdacht, aber nie steif, eher wie ein Abend bei stilbewussten Freund*innen.
Was Madame Seradj ausmacht:
- Fusion aus Bar, Salon & Wohnzimmer
- Drinks & kleine Gerichte
- elegantes Design
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Mehr InformationenThe Short Hall
- Burggasse 17, 1070 Wien
- www.instagram.com
Im The Short Hall ist Sport definitiv keine Nebensache, sondern Hauptprogramm – und zwar mit ordentlich Stimmung. Die neue Irish Pub-Adresse im 7. Bezirk bringt alles mit, was ein richtiger Matchday braucht: mehrere Screens, kaltes Bier, gute Whiskeys und vor allem eine Crowd, die jedes Tor so feiert, als wäre es ein WM-Finale.
Als kleine, etwas kompaktere Schwester vom The Long Hall geht es hier ein bisschen enger, dafür umso geselliger zu. Gespräche werden schneller laut, Pints schneller leer und „nur noch eins“ bleibt, wie immer, eine charmante Selbsttäuschung.
Was The Short Hall ausmacht:
- kleiner Bruder vom Pub The Long Hall
- Bier, Whisky & Co.
- mehrere Screens für Livesport
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Mehr InformationenPoint of Sale
- Anton-Kuh-Weg 7, 1030 Wien
- www.instagram.com
Mit dem Point of Sale bekommt St. Marx ein Upgrade in Sachen Kaffee und Kultur – und endlich einen Ort, an dem man nicht nur schnell durchhuscht, sondern gern hängen bleibt. Hinter der Neueröffnung stehen die Macher von The Nice Guys, die hier ihren entspannten Vibe weiterdenken: guter Kaffee, offene Atmosphäre und regelmäßig ein bisschen Kulturprogramm obendrauf. Nebenbei könnt ihr hier auch Spezialitäten der britisch-amerikanischen Kette Bobby’s Foodstore kaufen.
Was Point of Sale ausmacht:
- Neighbourhood Cafe
- Kaffee, Snacks & Co.
- Produkte von Bobby’s Foodstore
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Mehr InformationenLudwig Burger
- Shopping City Süd, Westfield, Multiplex Allee 431, 2334 Vösendorf
- www.ludwig-burger.at
Mit Ludwig Burger bekommt die SCS Vösendorf einen neuen Burger-Spot, der sich bewusst gegen den üblichen Fast-Food-Flow stellt. Statt Smash-Burger-Hype und schneller Massenware setzt man hier auf Qualität: saftige Bio-Rindfleisch-Patties, ausgewählte Zutaten und ein ziemlich kompromissloser Zugang zum Thema Geschmack.
Was in Innsbruck und Salzburg längst Kultstatus hat, soll jetzt also auch im Osten funktionieren – und zwar ohne viel Schnickschnack, aber mit umso mehr Substanz. Keine überladenen Experimente, sondern klare Rezepturen, bei denen das Produkt im Mittelpunkt steht.
Was Ludwig Burger ausmacht:
- 3. Filiale von Ludwig Burger
- von Innsbruck über Salzburg nach Wien
- Burger aus Bio-Zutaten
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Mehr InformationenNeuer Executive Chef im Hotel Imperial
- Kärntner Ring 16, 1010 Wien
- täglich
- www.marriott.de
Im Hotel Imperial Vienna wird kulinarisch gerade ein neues Kapitel aufgeschlagen: Mit Felix de Bortoli hat ein junger, aber international erfahrener Executive Chef die Leitung übernommen – und bringt frischen Wind in eines der traditionsreichsten Häuser der Stadt: Regionale und saisonale Produkte treffen auf eine französische Basis und internationale Einflüsse.
In den vergangenen Monaten hat de Bortoli bereits spürbare Akzente gesetzt – von einer überarbeiteten Kaffeehauskarte mit Wiener Klassikern bis hin zu einer neuen Abendkarte mit globalem Twist und raffinierten Bar-Snacks. Wichtig dabei: Es gibt keinen radikalen Bruch, sondern eine Weiterentwicklung mit Fingerspitzengefühl – genau das, was man sich an so einer Adresse wünscht.
Die wichtigsten Infos:
- Felix de Bortoli als Executive Chef
- neue Kaffeehauskarte
- neue Abendkarte
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