Kikko Bā: Mochi-Lokal eröffnet im September neu
Ab 2. September startet der Mochi-Ableger in der Wiener Schleifmühlgasse als Kikko Bā – Japanese Kitchen neu durch. Mit frischem Look, neuer Karte, jeder Menge Japan-Inspiration und einem vertrauten Gesicht aus dem Mochi-Universum.
Sechs Jahre sind in der Wiener Gastro eine kleine Ewigkeit. Grund genug für die Kikko Bā, sich einmal ordentlich frisch zu machen: Nach einem Facelift und einer Pause Ende August eröffnet das Lokal in der Schleifmühlgasse am 2. September neu – als Kikko Bā – Japanese Kitchen. Mit neuem Look, neuer Karte und noch mehr Japan im Gepäck.
Keine Sorge: Die Kikko Bā wird nicht plötzlich zu einem völlig anderen Lokal. Vielmehr bekommt das, was die Adresse schon bisher ausgemacht hat, künftig noch mehr Bühne.
Freut euch also auf moderne japanische Küche, Gerichte zum Teilen, Sake, Wein und Drinks – und jene Mischung aus Restaurant, Bar und Nachbarschaftslokal, bei der aus „Wir gehen nur schnell etwas essen“ erstaunlich oft ein längerer Abend wird.

Tokio trifft Wien
Inspiration für die Neuausrichtung holte sich das Team – wo sonst? – in Japan. In kleinen Lokalen in Seitenstraßen, in Bars, in denen nebenbei gekocht wird, und Restaurants, in denen teilen nicht nur beim Bezahlen der Rechnung eine Rolle spielt. Viele dieser Eindrücke sind über die vergangenen Jahre bereits auf der Speisekarte gelandet, künftig sollen sie die Kikko Bā noch stärker prägen.
Auch personell tut sich etwas: Seit Mai leitet Ole Körner die Kikko Bā. Ganz neu ist er im Mochi-Kosmos allerdings nicht. Er gehört seit 2019 zur Restaurantfamilie und dürfte vielen noch als ehemaliger Restaurantleiter des Mochi bekannt sein. Dazwischen sammelte er mit eigenen Projekten und Pop-ups wie der Fishbar Digga weitere Gastro-Erfahrung.
Für die kulinarische Handschrift der neuen Karte sorgt Eduard Dimant, unterstützt von Simeon Zoric, der zuletzt selbst Zeit in Japan verbracht hat. Ziel des Trios: Die Kikko Bā noch stärker zu einem Ort für gute Küche, gute Drinks und vor allem gute Abende zu machen.

Klassiker bleiben – aber nicht so, wie man sie kennt
Auf der neuen Speisekarte warten zahlreiche frische Kreationen. Einige Kikko-Klassiker überleben den Umbau, könnten allerdings ein kleines Update bekommen. Oder wie das Team selbst ankündigt: Man wird den einen oder anderen Bekannten wiederfinden – „aber vielleicht ein bisschen anders“. Sake, Wein und Drinks bleiben jedenfalls fixer Bestandteil des Konzepts.
Bevor es losgeht, heißt es allerdings kurz Abschied nehmen: Von 24. August bis einschließlich 1. September bleibt die Kikko Bā wegen der letzten Umbauarbeiten geschlossen. Ab 2. September öffnen sich die Türen wieder. Neu eingekleidet, kulinarisch noch japanischer – und praktischerweise weiterhin ohne Langstreckenflug erreichbar.
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