Neue Restaurants in Wien im Oktober 2026
Leberkäse aus dem Fenster, frische Buchteln, Wiens erstes Manga-Café, französische Cocktails oder ein Lokal, das den Herbst feiert: Diese neuen Restaurants, Bars und Cafés in Wien solltet ihr im Oktober 2026 auf dem Kulinarik-Radar haben!
Wien macht im Oktober keine Anstalten, kulinarisch in den Winterschlaf zu gehen: Zwischen Pizza, veganem Schnitzel, hausgemachten Kuchen, Specialty Coffee und Leberkäse aus dem Fenster ist die Neueröffnungsliste so bunt wie die Blätter im Herbst. Und wir haben die spannendsten neuen Restaurants, Cafés und Bars der Stadt für euch gesammelt.
Café November
- Karmelitergasse 8, 1020 Wien
- www.cafenovember.at
Mit dem Café November in der Karmelitergasse hat sich Ghazal Saeedi nach 14 Jahren hinter Kaffeemaschinen und zwei Jahren Lokalsuche den Traum vom eigenen Café erfüllt – gemeinsam mit ihrer Mutter Maryam Roozbehaneh. Der Name ist dabei Programm: Saeedi liebt den Herbst und, nun ja, den Sommer eher weniger. Deshalb gilt hier das charmante Motto: Egal, welche Jahreszeit draußen herrscht, drinnen ist Herbst.
Serviert werden Kaffee, Fusion Tea sowie vegetarische und vegane Kleinigkeiten wie der Pesto Manifesto-Bagel, Power Plant mit Hummus, Tofu und Grillgemüse oder Avocado Affair auf Roggen-Sauerteigbrot. Dazu kommen Frühstück und Brunch sowie hausgemachte Kuchen – vom New York Cheesecake bis zum veganen Karottenkuchen –, für die vor allem Mama Maryam verantwortlich zeichnet.
Saeedi selbst ist übrigens studierte Flötistin und versteht ihr Café ein bisschen wie eine Bühne: Menschen, Kulturen und Geschichten treffen aufeinander, nur eben mit Cappuccino statt Konzertkarte. Sommerfans sind natürlich trotzdem willkommen – sie müssen ihre Jahreszeit nur vor der Tür lassen.
Was das Café November ausmacht:
- Herbst-Vibes
- vegetarische & vegane Snacks
- New York Cheesecake
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Ribelli
- Lerchenfelder Straße 1/31, 1070 Wien
- täglich
- ribelli-restaurant.at
Wer sich jetzt denkt: Moment, das Ribelli kenne (und liebe) ich ja schon, hat natürlich Recht, aber auch nur so halb. Denn der italienische Hotspot im 25hours Hotel kommt seit kurzem in völlig neuem Kleid daher. Inspiriert von einem italienischen Lido bei Sonnenuntergang wird hier die Leichtigkeit des Südens direkt nach Wien gebracht. Und das nicht nur mit der bunten Farbwelt, sondern auch in den neuen Speisen.
Auf der Karte steht alles von Antipasto Misto zum Teilen bis zur neapolitanischen Pizza aus dem Ofen. Und vor allem bei den köstlichen runden Teigwaren wurde sich richtig was überlegt. Neben Klassikern wie Regina Margherita und Capricciosa warten ausgefallene Kreationen wie die Filetto di Branzino mit Wolfsbarsch und Sellerie-Lauch-Creme oder die Cotoletta Milanese mit panko-paniertem Kalbskotelett auf euch. Am besten bei der legendären Pizza Party vorbeischauen und bei Flying Pizza einmal durchkosten!
Was das Ribelli ausmacht:
- echte italienische Gastfreundschaft
- italienische Klassiker und ausgefallene Pizzakreationen
- Aperitivo und Antipasti

Rüscherl am Naschmarkt
- Laimgrubengasse 3, 1060 Wien
- www.instagram.com
Der Name verrät bereits, was hier im Glas keinesfalls fehlen darf: ein, zwei Rüscherl! Der Drink ist nicht umsonst Namensgeber der neuen Bar in der Laimgrubengasse. Das neue Konzept ist unkompliziert und easy. Das Rüscherl will bewusst keine neue Szenebar sind, sondern viel mehr ein Ort, an dem alle willkommen sind und sich alle wohlfühlen können.
Ein paar Nachtschwärmer*innen unter euch kennen das Lokal vielleicht noch unter dem vorherigen Namen Mango, die erste und somit auch älteste Schwulenbar Wiens – gleichzeitig immer auch offen für Nachteulen jeder Orientierung. Jetzt wurde die Lokalitit entrümpelt, ausgemalt, ein wenig umgebaut und neu gestaltet.
Was das Rüscherl am Naschmarkt ausmacht:
- gemütliche Nachbarschaftsbar
- ungezwungene Atmosphäre
- Rüscherl!!!
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Mehr InformationenCasè Pizzeria
- Rokitanskygasse 11, 1170 Wien
- case-pizza.at
Wer bei neapolitanischer Pizza bisher dachte, Italien sei damit ausreichend vertreten, bekommt jetzt Nachhilfe in Sachen Caserta. Mit Casè eröffnen Crescenzo und Viktoria Wiens erste Pizzeria im Caserta-Stil – und bringen damit ein Stück Heimat auf den Wiener Pizzateller.
Crescenzo stammt selbst aus Caserta, lebt seit sieben Jahren in Wien und war hier bereits an mehreren Gastroprojekten und Pizzeria-Eröffnungen beteiligt. Gemeinsam mit seiner Partnerin Viktoria macht er nun sein eigenes Ding.
Herzstück ist – wenig überraschend – der Teig: Gearbeitet wird mit Vorteig sowie Mehlen, die sich für mittlere und lange Fermentation eignen, unter anderem in Zusammenarbeit mit dem italienischen Produzenten Molini Pizzuti. Das soll für besonders aromatische, weiche und bekömmliche Pizza sorgen.
Was die Casè Pizzeria ausmacht:
- Wiens erste Pizzeria im Caserta-Stil
- authentische Italo-Vibes
- charmantes Team
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Mehr InformationenNeue Lieblingslokale finden mit dem 1000things Erlebnisbuch Wien 2027
Wir lieben es ja, uns immer wieder durch die Neueröffnungen der City zu kosten. Damit das allerdings nicht allzu sehr aufs Börserl drückt, warten im 1000things Erlebnisbuch Wien 2027 über 80 1+1-Gutscheine für neue Hotspots, altbekannte Klassiker und alles dazwischen. Am besten gleich bestellen, denn die Auflage ist streng limitiert!

Akihabara Café
- Liechtensteinstraße 8/Tür 3, 1090 Wien
- www.instagram.com
Manga lesen und dabei Bubble Tea schlürfen? Im 9. Bezirk geht das jetzt ganz offiziell. Denn in der Liechtensteinstraße hat mit Akihabara Wiens erstes Manga-Café eröffnet und verbindet japanische Popkultur mit klassischem Cafébesuch. Herzstück ist natürlich die Auswahl an Mangas, durch die man sich vor Ort schmökern kann.
Dazu gibt’s Kaffee, Bubble Tea, Matcha, aber auch Cocktails – und verschiedene süße und pikante Snacks, damit auch längere Lesesessions kulinarisch abgesichert sind. Besonders die Auswahl an Onigiris ist mehr als beachtlich. Aber auch auf Bowls, Kekse und süße Mochis müsst ihr hier nicht verzichten.
Was das Akihabara Café ausmacht:
- Wiens erstes Manga-Café
- japanische Snacks
- zahlreiche Onigiri-Variationen
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Mehr InformationenGrumpy Buchtl
- Wehrgasse 9, 1050 Wien
- www.instagram.com
Grumpy darf hier höchstens der Name sein – bei frischen Buchteln wird schlechte Laune schließlich schwierig. In der Wehrgasse ist neues Leben in ein echtes Stück Wiener Wirtshausgeschichte eingezogen: Nachdem die Wirtin des Traditionslokals Zu den 3 Buchteln im vergangenen Jahr in Pension ging, hat ein philippinisch-burgenländisches Team die Räume sanft renoviert und daraus die Grumpy Buchtl gemacht.
Das kleine Café setzt bewusst nicht auf eine kilometerlange Karte, sondern auf täglich wechselnde hausgemachte Mehlspeisen, Sauerteig-Croissants und jeden Freitag frisch gebackene Buchteln. Dazu gibt’s Strudel, Scones mit Clotted Cream und hausgemachter Uhudlermarmelade sowie moderne Kandidaten wie Ube Latte. Und weil Süßes bekanntlich auch nach Büroschluss funktioniert, ist Grumpy Buchtl auch eine feine Adresse für alkoholfreies Afterwork-Bier oder einen Aperitivo.
Was das Grumpy Buchtl ausmacht:
- hausgemachte Mehlspeisen
- jeden Freitag frische Buchteln
- köstliche Scones

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Café Snail
- Lerchenfelder Str. 88/90, 1080 Wien
- www.instagram.com
Slow Coffee bekommt in der Josefstadt eine ziemlich wörtliche Bedeutung. Mit dem Café Snail in der Lerchenfelder Straße haben sich Barista Panos und Architektin Katerina ihren lang gehegten Traum vom eigenen Café erfüllt. Im Mittelpunkt steht Specialty Coffee, begleitet von Frühstück, All-day-Bites sowie hausgemachten Kuchen und Desserts.
Ein bisschen Griechenland darf ebenfalls mitspielen: Freddo Espresso und Freddo Cappuccino stehen ebenso auf der Karte. Viele Pflanzen, natürliche Materialien und Farben sorgen für die passende entspannte Kulisse.
Und der Name? Den verdankt das Café tatsächlich der Haustierschnecke der Familie, die Panos und Katerina auf einer Autofahrt nach Griechenland begleitete, während die beiden an ihrem Konzept tüftelten.
Passender könnte das Maskottchen kaum sein: Kaffee trinken, Kuchen essen und einfach einmal einen Gang zurückschalten. Heißt: Schneckentempo ausdrücklich erwünscht!
Was das Café Snail ausmacht:
- Specialty Coffee
- griechische Spezialitäten
- Freddo Cappuccino
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Mehr InformationenPigalle 2.0
- Praterstraße 9, 1020 Wien
- pigalle-wien.com
„Nur auf ein Glas“ war hier schon bisher eine gewagte Ansage – in der neuen Pigalle Bar wird sie jetzt endgültig unrealistisch. Seit August haben Kenan Pajaziti, Clemens Waschkau und Jonathan Frimpong-Ansah die Bar in der Praterstraße übernommen und ihr eine noch deutlichere französische Handschrift verpasst.
Im Glas landen Klassiker wie French 75, Kir Royal und Sidecar, Crémant und Champagner ebenso wie experimentellere Signature Drinks – etwa der Cache Cache mit Erdnussbutter-Cognac oder ein Oyster Martini mit Austernschalen, Shiitake und Olivenöl. Alkoholfreie Cocktails sorgen dafür, dass auch ohne Promille angestoßen werden kann.
Gegessen wird bewusst unkompliziert: Fromage, Charcuterie, Croques und andere französische Bar-Snacks sind zum Teilen und Durch-den-Abend-Naschen gedacht. Und jeden ersten Mittwoch im Monat werden zusätzlich Austern einzeln serviert. Paris liegt also neuerdings an der Praterstraße – und der Heimweg könnte wieder einmal später werden als geplant.
Was die Pigalle Bar ausmacht:
- schummrige Atmosphäre
- französische Cocktails
- französisches Barfood
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Mehr InformationenSorso
- Bruno-Marek-Allee 8, 1020 Wien
- www.instagram.com
Wer der Meinung ist, dass ein guter Tag mit Kaffee beginnen und spätestens beim Spritz enden sollte, dürfte sich im Sorso Café – Aperitivo Bar ziemlich wohlfühlen. In der Bruno-Marek-Allee im 2. Bezirk setzt man auf italienisches Lebensgefühl mit Hausbrandt Coffee, Crostini, Dolci und Aperitivo.
Besonders ausgiebig wird am Wochenende gefrühstückt: Samstag und Sonntag von 10 bis 13 Uhr wartet ein Brunchbuffet mit italienischen Spezialitäten um 24,90 Euro pro Person, Kinder unter zwölf zahlen die Hälfte. Getränke sind nicht inkludiert, Reservierung wird empfohlen. Bleibt eigentlich nur die Frage: Cappuccino oder Spritz? Aber glücklicherweise könnt ihr hier einfach beides bestellen.
Was das Sorso ausmacht:
- Café trifft Aperitivo-Bar
- Brunchbuffet für 24,90 €
- verführerische Desserts
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Mehr InformationenCafé Engländer
- Postgasse 2, 1010 Wien
- www.cafe-englaender.com
Manche Wiener Lokale dürfen einfach nicht verschwinden – beim Café Engländer dürfte man sich darauf geeinigt haben. Nach dem Tod von Betreiber Christian Wukonigg und der anschließenden Insolvenz ist die Zukunft des traditionsreichen Kaffeehauses in der Postgasse gesichert: Christoph Plachutta und Peter Friese übernehmen das Kultlokal.
Das Duo hat erst kürzlich gemeinsam den Bräunerhof wiederbelebt und möchte auch beim Engländer behutsam vorgehen. Große Konzeptwechsel sind nicht geplant, der vertraute Mix aus Wiener Kaffeehaus, Restaurant und Treffpunkt für lange Abende soll erhalten bleiben.
Das 1990 gegründete Engländer bleibt damit auch weiterhin, was es seit Jahrzehnten ist: ein Ort, an dem man morgens auf einen Kaffee vorbeischaut und theoretisch bis ein Uhr nachts sitzen bleiben könnte. In Wien nennt man das vermutlich weniger Öffnungszeit als Lebensmodell.
Was das Café Engländer ausmacht:
- Wiener Traditionscafé
- neu übernommen
- von Frühstück bis Schnitzel
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Mehr InformationenDARA Cuisine
- Schottenring 24, 1010 Wien
- www.anantara.com
Kulinarischer Besuch aus Thailand in Wien: Von 22. Oktober bis 13. Dezember verwandelt sich die Brasserie Sophie im Anantara Palais Hansen Vienna in ein Pop-up von DARA Cuisine, dem Signature-Restaurant des Anantara Layan Phuket Resorts. Dafür reisen Chef Hongz und ihr Team persönlich an und bringen die kulinarischen Aromen Südthailands nach Österreich.
Die Küche ist eng mit der thailändisch-chinesischen Familiengeschichte der Chefin verbunden: Hongz verbindet dabei überlieferte Rezepte mit verschiedenen asiatischen Einflüssen, während im Mittelpunkt immer Aromen und Traditionen Südthailands stehen. DARA bedeutet auf Thai übrigens so viel wie Stern und erinnert an die Seefahrer der Andamanensee.
Die wichtigsten Infos:
- 22.10.–13.12.2026
- Pop-up in der Brasserie Sophie
- authentische Küche aus Südthailand

Mel&Koffie 1030
- Landstraßer Hauptstraße 69, 1030 Wien
- melkoffie.com
Das Bäckerei-Café-Konzept von Mel&Koffie wächst weiter und eröffnet nun auch auf der Landstraßer Hauptstraße einen neuen Wiener Standort. Der Name ist dabei Programm: Mel stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet Mehl, Koffie gilt als frühe europäische Bezeichnung für Kaffee.
Auf den Tisch beziehungsweise in die Vitrine kommen Backwaren aus regionalem Bio-Mehl und Kaffee mit Noten von Walnuss, Kakao und Marzipan. Selbst das charakteristische Pepita-Muster im Interior hat mehr mit Backstube als Modetrend zu tun – es ist eine Hommage an die klassische Bäckerhose. Aushängeschild sind auch hier im 3. Bezirk die süßen Schnecken!
Was das Mel&Koffie ausmacht:
- köstliches Brot & Gebäck
- süße Schnecken
- Eat-in & Take-away

La Taquería Chiquitita 1060
- Theobaldgasse 13, 1060 Wien
- www.chiquitita.at
Diplomatie kann viele Formen haben – manchmal braucht es dafür offenbar einfach eine gute Salsa. Juan Carlos Estrada Torrescano eröffnet nach dem Erfolg seiner La Taquería Chiquitita in der Margaretenstraße nun einen zweiten Standort in der Theobaldgasse 13 im 6. Bezirk. Der gebürtige Mexiko-Cityer, studierte Jurist und ehemalige Diplomat tauschte einst Anzug gegen Kochschürze und bringt seither jene Taco-Kultur nach Wien, mit der er selbst aufgewachsen ist.
Das Konzept bleibt auch in Mariahilf angenehm unkompliziert: Auf einem Bestellzettel werden die gewünschten Tacos angekreuzt, täglich stehen fünf wechselnde Fillings inklusive veganer Option zur Auswahl. Danach dürfen Salsas und klassische mexikanische Toppings nach Lust und Schärfeverträglichkeit ergänzt werden. Auch beim Interior gilt: Sombrero-Folklore bleibt draußen, stattdessen orientiert man sich an urbanen mexikanischen Taquerías.
Was die Taquería Chiquitita ausmacht:
- beste Tacos
- 5 verschiedene, wechselnde Fillings
- urbane Mexiko-Vibes
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Mehr InformationenVelani 1080
- Laudongasse 48, 1080 Wien
- www.velani.at
Schnitzel, Gulasch & Co. – nur eben ohne Tier: Auch das vegane Restaurant Velani bekommt Zuwachs. Nach dem Standort in der Schönbrunner Straße bringt das Restaurant seine 100 Prozent vegane österreichische Küche nun auch in den 8. Bezirk.
Im Velani 1080 gibt’s dabei nicht einfach nur mehr von altbekannten Gerichten, sondern auch mehr Platz und mehr Auswahl: Die Speisekarte wird um saisonale Gerichte und neue Kreationen erweitert, dazu kommt eine eigene Bar für Aperitifs und Drinks. Damit funktioniert das neue Velani sowohl für ein ausgedehntes Abendessen als auch für den schnellen Drink danach.
Was das Velani ausmacht:
- veganes Restaurant
- österreichische Küche ohne tierische Zutaten
- eigene Bar

Mae Aurel
- Schulerstraße 1, 1010 Wien
- maeaurel.com
Mae Aurel Nummer fünf ist da – und zur Eröffnung wird in der Schulerstraße ordentlich aufgefahren. Von 1. bis 7. Oktober feiert das Brunchkonzept seinen neuen Standort nur wenige Schritte vom Stephansdom entfernt mit allerlei Extras: Matcha, Mini-Leberkäse, Gratis-Croissants, Merch, Glücksrad und Drink-Lottery gibt’s nach dem Prinzip first come, first served.
Danach bleibt aber ohnehin genug Grund zum Wiederkommen: Ganztägig stehen Eggs Benedict, Croissants, Sauerteigbrot, Bowls und Pancakes auf dem Programm. Ab 12 Uhr geht’s mit Apéro, Sandwiches, Beef Tatar und kleineren Gerichten weiter. Der heimliche Star dürfte allerdings das eigene Leberkäse-Fenster sein, aus dem Leberkäsesemmeln mit unterschiedlichen Toppings direkt auf die Hand gereicht werden.
Was das Mae Aurel ausmacht:
- Frühstück, Lunch, Snacks
- Leberkäse-Fenster
- Opening-Angebote: 1.–7.10.2026
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